31 Monteurzimmer-Angebote in und um Wien

Sortierung und Ausstattung
Zimmerausstattung
Allgemeine Ausstattung
Services
Freizeitangebote
Sonstiges
Barrierefreiheit
Meinten Sie ein anderes Wien?
Apartment Wien
Apartment Wien

Sie suchen eine Unterkunft in Wien ?

1220 Wien

14
ab 20,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 10 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 2 1 ab 28,00€
Doppelzimmer 2 2 ab 20,00€
Mehrbettzimmer 2 4 ab 51,00€
Unterkunft ansehen: Apartment Wien
Monteurhaus Praterstern
Monteurhaus Praterstern

Zentral gelegene Mehrbettwohnung mit Zimmerservice und kompletter Top- Ausstattung

1020 Wien

112

Mindestmietdauer 2 Tage

Ausstattung

  • + 6 weitere
Unterkunft ansehen: Monteurhaus Praterstern
Zimmer Vermietung
Zimmer Vermietung

Zimmer, Küche,Bad, Terasse, Garten Parkplatz Kostenlos

1220 Wien

12
Unterkunft ansehen: Zimmer Vermietung
DL Monteurzimmer
DL Monteurzimmer

Gratis Parkpkatz , Wifi , Küche

1210 Wien

118

Mindestmietdauer 5 Tage

ab 12,50 € (zzgl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 9 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 3 1 ab 20,00€
Doppelzimmer 3 2 ab 15,00€
Mehrbettzimmer 2 4 ab 12,50€
Unterkunft ansehen: DL Monteurzimmer
TOP Monteurwohnung Floridsdorf
TOP Monteurwohnung Floridsdorf

Monteurwohnung Vollausgestattet

1210 Wien

16
ab 10,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 9 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Ganze Unterkunft 1 6 ab 10,00€
Unterkunft ansehen: TOP Monteurwohnung Floridsdorf
14. Bezirk Wien - Ab 1.7. frei!! Available from July!
14. Bezirk Wien - Ab 1.7. frei!! Available from July!

Wohnung, ruhig gelegen,möbliert, 3 Schlafzimmer, Gemeinschaftsraum/Esszimmer, TV-Ecke, Bad, WC

1140 Wien

16

Mindestmietdauer 60 Tage

ab 298,33 € (inkl. MwSt.)
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Ganze Unterkunft 1 6 ab 298,33€
Unterkunft ansehen: 14. Bezirk Wien - Ab 1.7. frei!! Available from July!
SCHRENK Josef
SCHRENK Josef

1220 Wien

13

Mindestmietdauer 90 Tage

ab 390,00 € (keine MwSt.)

Ausstattung

  • + 18 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 4 1 ab 480,00€
Doppelzimmer 1 2 ab 390,00€
Unterkunft ansehen: SCHRENK Josef
Monteurzimmer/ Pendlerzimmer in Fischamend
Monteurzimmer/ Pendlerzimmer in Fischamend

TOP Monteurzimmer in Fischamend

2401 Fischamend

18
ab 249,50 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 14 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 4 1 ab 479,00€
Mehrbettzimmer 4 2 ab 249,50€
Unterkunft ansehen: Monteurzimmer/ Pendlerzimmer in Fischamend
Fehlendes Bild bei der Unterkunft
Unterkunft

2301 Gross Enzersdorf

110

Mindestmietdauer 3 Tage

Ausstattung

  • + 15 weitere
Unterkunft ansehen: Unterkunft
AZZ Arbeiter Zimmer Zwerenz
AZZ Arbeiter Zimmer Zwerenz

absolute Ruhelage mit PKW Parkplatz und Holzkohlegriller (Vierbettzimmer)

2333 Leopoldsdorf / Wien

24

Mindestmietdauer 7 Tage

ab 17,00 € (zzgl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 14 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 1 2 ab 18,00€
Mehrbettzimmer 1 4 ab 17,00€
Unterkunft ansehen: AZZ Arbeiter Zimmer Zwerenz
Monteurzimmer
Monteurzimmer

1210 Wien

120

Mindestmietdauer 7 Tage

ab 25,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 13 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Mehrbettzimmer 1 3 ab 25,00€
Unterkunft ansehen: Monteurzimmer
LP Monteurzimmer / Ottakring / Wien
LP Monteurzimmer / Ottakring / Wien

Wohnung mit zwei Einzelzimmer inkl. Fernseher und W-LAN.

1160 Wien

12

Mindestmietdauer 7 Tage

Ausstattung

  • + 6 weitere
Unterkunft ansehen: LP Monteurzimmer / Ottakring / Wien
Arbeiter-Zimmer Wien
Arbeiter-Zimmer Wien

Zentral gelegene, voll ausgestattete Zimmer mit Bad/WC, ideal für Arbeiter geeignet

1190 Wien

12
ab 30,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 12 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 3 2 ab 30,00€
Unterkunft ansehen: Arbeiter-Zimmer Wien
Domizil Cityappartments - Wien
Domizil Cityappartments - Wien

Neu renovierte Apartments mit Küche, Bad und Einzelbetten.

1110 Wien

14

Mindestmietdauer 2 Tage

ab 11,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 19 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 1 1 ab 25,00€
Doppelzimmer 5 2 ab 30,00€
Mehrbettzimmer 1 4 ab 11,00€
Unterkunft ansehen: Domizil Cityappartments - Wien
rooms2rent.at
rooms2rent.at

Günstige Zimmer, zentral gelegen, in wenigen Minuten in Wien mit 24h-Check-in

2320 Schwechat

12
ab 15,90 € (zzgl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 4 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 2 1 ab 19,90€
Doppelzimmer 5 2 ab 15,90€
Unterkunft ansehen: rooms2rent.at
Hotel-Pension Goldenberg
Hotel-Pension Goldenberg

3400 Klosterneuburg

13
ab 24,50 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 17 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 9 1 ab 40,00€
Doppelzimmer 9 2 ab 24,50€
Mehrbettzimmer 1 3 ab 24,67€
Unterkunft ansehen: Hotel-Pension Goldenberg
Zimmer-Leopoldsdorf
Zimmer-Leopoldsdorf

Unsere Gästehäuser liegen sehr verkehrsgünstig im Süden von Wien .Wir haben Platz für 75 Personen

2333 Leopoldsdorf

175

Ausstattung

  • + 13 weitere
Unterkunft ansehen: Zimmer-Leopoldsdorf
Monteurwohnung Wien Mitte
Monteurwohnung Wien Mitte

1150 Wien

12
Unterkunft ansehen: Monteurwohnung Wien Mitte
Arbeitergasthof Ruf
Arbeitergasthof Ruf

Günstige Monteurzimmer

1220 Wien

12
Unterkunft ansehen: Arbeitergasthof Ruf
Vienna Senator Flat Eichen
Vienna Senator Flat Eichen

Unsere Apartments werden nach jeden Wechsel desinfiziert mit Ozon Luftreiniger.

1120 Wien

16
Unterkunft ansehen: Vienna Senator Flat Eichen
Wien Hernals
Wien Hernals

zwei Badezimmer

1170 Wien

25
Unterkunft ansehen: Wien Hernals
Smart Apartment 10m2
Smart Apartment 10m2

1220 Wien

12
Unterkunft ansehen: Smart Apartment 10m2
Vienna Senator Flats Kardinal Nagl & Petrus
Vienna Senator Flats Kardinal Nagl & Petrus

2 Neue Apartments Fertigstellung Zweitausendzwanzig

1030 Wien

26
Unterkunft ansehen: Vienna Senator Flats Kardinal Nagl & Petrus
Bagira Apartments
Bagira Apartments

1070 Wien

180
Unterkunft ansehen: Bagira Apartments
Günstige Unterkunft im Zentrum Wien
Günstige Unterkunft im Zentrum Wien

Wohnung liegt im 6. Bezirk von Wien. Günstige Monatspreise. Inklusive Handtücher und Bettwäsche

1060 Wien

12
Unterkunft ansehen: Günstige Unterkunft im Zentrum Wien
Monteurunterkünfte Wien
Monteurunterkünfte Wien

1210 Wien

110
Unterkunft ansehen: Monteurunterkünfte Wien
Hotel Admiral
Hotel Admiral

Zentrale Lage - Sonderpreise für Stammgäste - Parkplätze am Haus - Frühstück ab 05:00 verfügbar

1070 Wien

14
Unterkunft ansehen: Hotel Admiral
Stankovic Apartments
Stankovic Apartments

1230 Wien

120
Unterkunft ansehen: Stankovic Apartments
Fehlendes Bild bei der Unterkunft
Arbeiterquartiere Wien Free Parking

1210 Wien

140
Unterkunft ansehen: Arbeiterquartiere Wien Free Parking
Vienna Senator Flat
Vienna Senator Flat

Unsere 3 Apartments liegen 3 Gehminuten von der U-Bahn- Station Längenfeldgasse (U6/U4)

1120 Wien

16
Unterkunft ansehen: Vienna Senator Flat
Boruta Zimmer Vermietung
Boruta Zimmer Vermietung

Monteurzimmer oder ganze Haus in Schwechat - Kledering

2320 Schwechat

18
Unterkunft ansehen: Boruta Zimmer Vermietung
Unterkünfte auf Pension.de ansehen
Unterkünfte auf Pension.de ansehen Weitere Unterkünfte auf Pension.de.

Noch keine passende Unterkunft gefunden? Schauen Sie auch auf unserem Schwesterportal Pension.de.

Unterkünfte auf Pension.de ansehen

Übernachten in Wien

Monteurzimmer in Wien bereits ab 10,00 €

Monteurunterkünfte, Monteurwohnungen, Boardinghouses & Hotels

Persönlicher und unkomplizierter Kontakt direkt zum Vermieter

Preiswerte Monteurunterkünfte in Wien ab 10,00 €

Flag Wien

Die österreichische Hauptstadt Wien beherbergt jährlich Millionen von Touristen. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Wiener Prater oder dem Schloss Belvedere, hat die Stadt auch kulinarisch viel zu bieten. Ein echtes Wiener Schnitzel zu essen, ist ein Muss für jeden Wien Besucher. Auch andere Delikatessen wie der Wiener Apfelstrudel oder die original Sacher Torte sind durchaus beliebt. Neben dem Tourismus ist auch die Bauwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Wien! Viele Handwerker und Monteure zieht es deshalb jährlich in die Stadt. Für ihren Aufenthalt benötigen sie eine preiswerte und komfortable Unterkunft. Auf Monteurzimmer.at finden Sie Monteurzimmer und Arbeiterunterkünfte in Wien. Nehmen Sie über die hinterlegten Kontaktinformationen direkten Kontakt zum Vermieter auf und buchen Sie Ihre Wunsch-Unterkunft. Weitere Ergebnisse für Monteurzimmer in Wien finden Sie in der Listenansicht.

Mit Monteurzimmer.at die passende Monteurunterkunft in Wien finden

Mithilfe unserer Suchfunktion finden Sie garantiert eine passende Unterkunft für sich und Ihre Mitarbeiter in Wien. Wo einst Kaiserin Sissi beheimatet war, könnte auch bald Ihr Zuhause auf Zeit sein. Wien ist bekannt für seine prunkvollen Bauwerke, historischen Gassen und wunderschönen Schlösser. In der Innenstadt können Sie den Stephansdom mit einer Höhe von 136 Meter gar nicht übersehen. Als Wahrzeichen und beliebtes Fotomotiv wird er von den Wienern selbst auch einfach nur “Steffl” genannt. Nicht nur Touristen zieht es in die Stadt, sondern auch viele Studenten, Monteure und andere Berufsreisende, die auf eine günstige Unterkunft angewiesen sind. Auf Monteurzimmer.at werden Sie fündig!

Auf unserem Unterkunftsportal Monteurzimmer.at können Sie aus Privatzimmern, Mehrbettzimmern oder ganzen Monteurunterkünften zur Kurz- oder Langzeitmiete wählen. Finden Sie ganz bequem Ihre Unterkunft auf Zeit, die für den gewissen Wohlfühlfaktor sorgt. Mithilfe unserer praktischen Suchfilter, können Sie das Ergebnis nach Ihren Vorstellungen sortieren und somit schnell zur Wunsch-Unterkunft finden. Sortieren Sie das Ergebnis nach der Entfernung zum Mittelpunkt, der Personenanzahl oder dem Preis. Zusätzlich können Sie auch nach Ausstattungsmerkmalen filtern, die für Sie nicht fehlen dürfen! Die Kontaktaufnahme zum Vermieter erfolgt entweder über das Buchungsanfrage-Formular, per E-Mail oder telefonisch. Alle weiteren Details zur Buchung können Sie somit direkt mit dem Vermieter besprechen.

Wien Belvedere Schloss
Belvedere Schloss
Wien Stephansdom
Stephansdom
Wien Prater
Prater

Wetterinformationen für Wien

In Wien herrscht Übergangsklima mit ozeanischen Einflüssen aus dem Westen und kontinentalen Einflüssen aus dem Osten. Der Winter in Wien kann Schneereich sein mit einer durchschnittlichen Minimaltemperatur von -0,8 °C. Der Sommer hingegen meist angenehm warm mit einer maximalen Durchschnittstemperatur von 26,7 °C. Zu den regenreichsten Monaten in Wien gehören Juni und August.

Jan Feb März Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max °C 3,8 6,1 10,2 16,1 21,3 24,0 26,7 26,6 21,1 15,3 8,1 4,6
Min °C -0,8 -0,3 3,5 7,8 12,5 15,1 17,4 17,5 13,6 8,8 3,6 0,5
Regentage 5,3 6,0 8,1 6,3 8,3 9,3 8,2 8,5 6,9 6,0 7,5 7,6

Quelle: Wikipedia

Aktuelle Verkehrslage in Wien

Wien besitzt ein exzellent ausgebautes Straßensystem. Planen Sie Ihre Fahrten dennoch vorab und informieren Sie sich über das aktuelle Verkehrsgeschehen, um pünktlich von A nach B zu kommen. Informationen zur aktuellen Verkehrslage in Wien mit Staus, Blitzermeldungen und Baustelleninformationen erhalten Sie über Radio Wien oder nutzen Sie den online Verkehrsservice.

Sehenswürdigkeiten in Wien

Fühlen Sie sich wie einst die Kaiserin und flanieren Sie durch die historischen Gassen in Wien. Entdecken Sie die prunkvollen Bauwerke, die wunderschönen Schlösser und spannende Museen. Im Wiener Volksgarten erinnert das Sisi-Denkmal an die einst schönste Kaiserin ihrer Zeit. Nicht weit davon entfernt, befindet sich die Augustinerkirche. Hier haben Sissi und Franz Josef im Jahr 1854 geheiratet. Ein weiteres Highlight für Sissi Begeisterte ist das Schloss Schönbrunn. Die einstige Sommerresidenz der Kaiserin wurde im späten 17. Jahrhundert gebaut und beeindruckt durch einen wunderschönen Schlosspark mit edlen Gärten. Wien hat neben einem vielfältigen Kulturprogramm auch kulinarisch einiges zu bieten. Wien ist vor allem für seine Küche und Teehauskultur bekannt. Probieren Sie unbedingt ein traditionelles Wiener Schnitzel und ein Stück original Wiener Sachertorte.

Ist die Rede vom Wiener Prater, meint man meist den Vergnügungspark am Wurstelprater. Hier können Sie nach der Arbeit abschalten und sich ins Vergnügungs-Abenteuer stürzen. Es gibt Kettenkarussells, Geister- und Achterbahnen und das bekannte alte Wiener Riesenrad. Wer schwindelfrei ist, sollte unbedingt eine Runde drehen, denn von oben hat man einen fantastischen Ausblick auf die Stadt! Anschließend können Sie beim Naschmarkt vorbei schauen. Wie der Name schon verrät, gibt es hier allerlei zu probieren. An über 150 Ständen können Sie sich durch die verschiedenen Köstlichkeiten naschen: von heimischen Produkten bis hin zu exotischen Importen ist so gut wie alles dabei. Der Wiener Naschmarkt ist Tradition und immer einen Besuch wert. Der Markt ist von Montag bis Samstag geöffnet und sonntags geschlossen. Hundertwasser hat seine Spuren in der Stadt hinterlassen. Das Hundertwasserhaus ist für Kunstinteressiert unumgänglich, aber auch alle anderen werden von der bunten Fassade des Hauses beeindruckt sein. Zahlreiche kleine Souvenirläden verkaufen allerlei Schnickschnack. Direkt gegenüber des Hundertwasserhauses ist das Hundertwasser Village - eine kleine Einkaufsstraße. Diese ist ebenfalls im Hundertwasserstil errichtet.

Beliebte Veranstaltungen und Events in Wien

Die Wiener Festwochen zählt zu den größten Kulturereignissen in Europa. Auf dem Rathausplatz in Wien werden die Feierlichkeiten eröffnet und gehen etwa fünf bis sechs Wochen. Das Festival umfasst Filmvorführungen, Videoinstallationen, Vorträge, Konzerte und Theateraufführungen. Das Festival steht für die Vielfalt der modernen Kulturen, weshalb auch alle Vorführen in Originalsprache präsentiert werden. Alljährlich im Sommer findet Vienna Pride statt. Hier demonstrieren Leute der LGBTQ+ Community friedlich auf der Straße. Auch der Spaß kommt auf dabei nicht zu kurz. Die Regenbogenparade findet 2021 zum 25. Mal statt. Für Foodies und alle, die gern Essen aus der Region probieren, ist das Bierfest oder auch bekannt als Wiener Wiesn genau das Richtige. Ende September bis Anfang Oktober kann man hier Bier aus lokalen Brauereien genießen und dazu lokale Spezialitäten verköstigen. Wer lieber ein Gläschen Wein bevorzugt, findet auch einige Zelte von Weinherstellern. Das Fest erinnert ein bisschen an das Münchner Oktoberfest, denn auch hier kleiden sich die Wiener in traditioneller österreichischer Tracht.

Top 5 Veranstaltungen in Wien

  1. Wiener Wiesn
  2. Vienna Pride
  3. Erntedankfest
  4. Wiener Festwochen
  5. Weinfest Wien

Kulinarische Leckerbissen aus Wien

Bedingt durch die Nähe zu den angrenzenden Ländern Ungarn und einst Böhmen und Mähren, hat die Wienerische Küche viele Speisen übernommen. So zum Beispiel Gulasch nach Wiener Variation (Wiener-Gulasch, Fiaker- und Zigeuner-Gulasch). Aus Böhmen kamen bestimmte Mehlspeisen wie der Palatschinken. Zu den traditionellen Gerichten aus Wien gehört definitiv das Wiener Schnitzler. Damit es als dieses betitelt werden kann, muss Kalbsfleisch verwendet werden. Ansonsten ist es nach Wiener Art zubereitet. Als Beilage reicht man Erdäpfelsalat. Beuschel ist ein Ragout, dass aus Lunge und weiteren Innereien besteht. Dazu isst man traditionell eine saure Rahmsauce mit Semmelknödeln. übrigens nicht nur in Wien, sondern in ganze österreich eine Delikatesse. Als Dessert ist neben Apfelstrudel auch der Kaiserschmarrn sehr beliebt. Das Rezept ist gar nicht so schwer. Es besteht aus Eiern, Mehl, Milch, Salz, Zucker und Butter. Abgerundet wird der Kaiserschmarrn mit Rosinen oder gerösteten Mandeln.

Einkaufen, Tanken und günstig speisen

Die österreichische Hauptstadt bietet viele Einkaufsmöglichkeiten. Vor allem in der Altstadt reiht sich ein Geschäft an das nächste. Wenn Sie also nach der Arbeit von Ihrer Monteurunterkunft ein paar Erledigungen tätigen wollen, haben Sie ausreichend Gelegenheit dazu. Für den täglichen Bedarf finden Sie in den gängigen Supermärkten wie Lidl, Aldi und Spar alles was Sie brauchen. Für ausgiebige Shoppingtouren, gibt es insgesamt 11 Shopping-Center im Wiener Stadtgebiet.

Wenn Ihnen mal das Werkzeug ausgeht, können Sie Nachschub besorgen in einem Baumarkt wie z. B. Obi, Bauhaus oder Hornbach. Auch Tankstellen sind nicht weit entfernt. Beliebt Tankstellen im Wiener Stadtkern sind Avanti, Disk und auch BP. Kleiner Tipp: überprüfen Sie vorab die Benzinpreise, um den günstigsten herauszufinden.

Für das leibliche Wohl ist in Wien garantiert gesorgt. Die Wiener Küche ist gutbürgerlich und herzhaft. Wenn es mal schnell gehen soll, besucht man am besten einen Imbiss in Wien. Ein leckeres Mittagessen findet man aber auch in einer Kantine in Wien wie z. B. der Justizkantine mit schönem Ausblick.

Industrie- und Messegelände in Wien

Ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Wien stellt die Wiener Messe dar. Sie verfügt über eine Fläche von 15 Hektar mit etwa 55.000 m² Ausstellungsfläche. Im Jahr finden hier etwa 20 Fachmessen statt. Zudem finden ab Mai 2021 in ganz österreich wieder Industriemessen statt. Das bekannteste Industriegelände in Wien befindet sich in Liesing und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Verbindung im öffentlichen Nahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr in Wien ist sehr gut ausgebaut und wird hauptsächlich von zwei Unternehmen durchgeführt. Die stadteigene Wiener Linien GmbH & Co KG operiert U-Bahnen, Straßenbahnen und größtenteils die Stadtbus-Linien. Die bundeseigene österreichische Bundesbahn die S-Bahn und die Regionalzüge. Zudem gibt es einen Airport Train (CAT), der als Schnellverbindung zwischen Stadt und Flughafen benutzt wird.

Verbindung zum Hauptbahnhof

S-Bahn: S1, S2, S3, U-Bahn: U1
Tram: 18

Verbindung zum Flughafen Wien

S-Bahn: S7
CAT: ab Station Wien Mitte

Sicherheitshinweise für Wien

Wien ist eine aufgeschlossene Stadt und für Besucher und Touristen wird sie als sicher eingestuft. Tragen Sie Ihre Wertgegenstände dennoch immer fest am Körper, vor allem an touristischen Orten mit hohem Menschenaufkommen. Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage erhalten Sie auch auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Insider Tipps für Wien

Abseits der Touristenpfade hat Wien noch eine ganze Menge mehr zu bieten. Vor allem im Sommer bietet die Donau den Einheimischen viel Entspannung und Erholung. Nach der Arbeit zieht es viele Wiener deshalb in die angesagten Strandbars entlang des Kanals. Vor allem die Strandbar Hermann und Tel Aviv Beach sind sehr beliebt. Wer den Abend lieber etwas eleganter ausklingen lässt, sollte unbedingt Das Loft erkunden. Diese Skybar befindet sich in der 18. Etage und verspricht neben leckeren Cocktails auch eine fantastische Aussicht. Auch kulinarisch kann man sich hier zu jeder Mahlzeit verwöhnen lassen. Naturliebhaber und Ruhesuchende sollten unbedingt einen Ausflug zur Donauinsel planen. Diese Insel wurde künstlich auf der Donau angelegt ursprünglich zum Hochwasserschutz. Heute ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet ideal um zu Wandern, mit dem Rad zu fahren und den Alltag hinter sich zu lassen. Ein weiterer Geheimtipp ist der Kahlenberg. Dieser Gipfel liegt auf 480 Meter Höhe nordöstlich der Stadt und verspricht eine tolle Aussicht auf Wien. Gleich nebendran ist der Cobenzl. Von dort aus hat man ebenfalls eine fantastische Sicht auf die Stadt und bei klarem Wetter sogar bis in die Slowakei.

Weitere Namen für Wien

Dieser Ort ist unter den folgenden Namen bekannt: Wien, Vienna, Wiedeń

Aktuelles der kurier.at - Wien

Minutenaktuelle Nachrichten aus Österreich und der Welt. kurier.at - die österreichische Nachrichten-Plattform im Internet. 24 hour news from Austria's biggest quality newspaper.

Landeskongress: Grünes Doppel gegen die SPÖ

Landeskongress: Grünes Doppel gegen die SPÖ

Judith Pühringer und Peter Kraus strafen Skeptiker Lügen: Der grüne Paarlauf kommt intern gut an.Wirklich erfolgreich war das Konzept bisher nie: Für Doppelspitzen sind politische Parteien schlicht nicht gemacht. Es braucht rasche Entscheidungen und klare Linien – und spätestens bei der nächsten Wahl müssen die Funktionäre auf einen Spitzenkandidaten (oder eine Spitzenkandidatin) eingeschworen werden. Auch die Wähler brauchen eine Identifikationsfigur, Bekanntheitswerte sind in der Politik eine harte Währung.Die Wiener Grünen lassen sich von alldem nicht beirren: „Politik ist keine One Man Show“ plakatieren sie – und bewerben ihr Führungsduo, das im Vorjahr von der glücklosen Birgit Hebein übernommen hat.Die Quereinsteigerin Judith Pühringer und der Polit-Profi Peter Kraus – der sein Handwerk bei der ersten grünen Vizebürgermeisterin in Wien, Maria Vassilakou, gelernt hat – teilen sich bei den Grünen die Parteiführung.Grüne WienAuch in ihrer Plakatkampagne greifen die Grünen Ludwig an: Der Bürgermeister ist das rote Stopp-MännchenDas wirkt charmant – und passt irgendwie zum Stil der Partei. Aber kann es auch zum Erfolg führen?Innerhalb der Partei ist man mit den beiden zufrieden: „Ich habe es selten erlebt, dass die Partei so geschlossen ist“, sagt ein langgedienter Funktionär, der anonym bleiben will. „Die beiden arbeiten perfekt zusammen“, sagt ein anderer. Nicht einmal in internen Chatgruppen würden gröbere Kontroversen ausgetragen. Ungewöhnlich für eine Partei, die berüchtigt ist für interne Richtungskämpfe.Die große Bewährungsprobe für die beiden – sprich: eine Wahl – steht freilich noch aus. „Noch brauchen sie Zeit. Sie müssen daran arbeiten, jeweils ein stärkeres Profil zu gewinnen, um jeweils unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Das wird noch kommen“, sagten Insider.Niedrige UmfragewerteDie Werte sind tatsächlich ausbaufähig: Bei einer – fiktiven – Bürgermeister-Direktwahl würden 4 Prozent der Wähler Pühringer ihre Stimmen geben, 3 Prozent hingegen Kraus. Das ergab im März eine OGM-Umfrage im Auftrag des KURIER.Noch interessanter ist die Betrachtung jener Befragten, die sich als Grün-Wähler deklarieren: Hier würden 21 Prozent für Pühringer votieren, 13 Prozent für Kraus. Die meisten würden ihr Kreuz bei SPÖ-Chef Michael Ludwig machen.Wasser auf den MühlenAls sich Pühringer und Kraus am Wochenende in einer Landesversammlung der Parteibasis stellten, war von Umfragewerten freilich wenig die Rede. Vielmehr ging es darum, die rund 100 Delegierten auf eine gemeinsame Oppositionslinie einzuschwören.In den Attacken fokussiert man derzeit klar auf eine Partei: die Wiener SPÖ. Warum das (zunehmend) gut funktioniert, hat mehrere Gründe.Zum einen ist der Ärger vieler Grüner darüber, dass der einstige Koalitionspartner sie 2020 aus der Regierung gekickt hat, immer noch nicht verraucht. Die Kritik ist also authentisch.Kernthema KlimaschutzZum anderen scheitert die SPÖ gerade an den grünen Kernthemen Klima- und Umweltschutz. Vor allem bei der Stadtstraße, wo die SPÖ junge Aktivisten verprellt hat, geht man auf Konfrontation. Dass ein roter Funktionär die Klimaschützer als „Heisln“ bezeichnet hat, ist Wasser auf den grünen Mühlen.Die SPÖ „verliert meinen Respekt“, formulierte es Pühringer auf der Landesversammlung. Ludwig sei „ein Kapitän, der sehenden Auges auf einen Eisberg, einen Wirbelsturm und ein Seemonster zusteuere.“ Und stur auf dem Kurs bleibe, weil er sich irgendwann einmal für ihn entschieden habe. (Zugegeben: Kein ganz unpassendes Bild.)Zurück in die Koalition?Zu ihrer alten Form als akribische Aufdeckerpartei – die vor 2010 Missstände im Umfeld der roten Alleinregierung aufdeckte – haben die Grünen freilich noch nicht zurückgefunden. „Es gab damals auch mehr Skandale“, ist so mancher Grüner überzeugt. Andere sind froh, wenn man es sich mit der SPÖ nicht ganz verscherzt. „Wir sollten irgendwann wieder miteinander regieren.“ Schwieriger Spagat.Die Grünen möchten 2025 zurück in die Stadtregierung, das ist kein Geheimnis. Umso schärfer kritisiert man die rot-türkise Annäherung in Wien: „Hinterzimmerpolitik“ nannte das Peter Kraus zuletzt im KURIER-Interview.In der eigenen Partei wollen Kraus und Pühringer übrigens „durchlüften“, die Verärgerungen der Ära Hebein ausräumen und die Partei neu aufstellen. Das kündigten sie 2021 an. Ob das nachhaltig gelingt, wird sich erst weisen.

Weiterlesen
Wiener trat Wohnungstür ein und attackierte Lebensgefährtin im Schlaf

Wiener trat Wohnungstür ein und attackierte Lebensgefährtin im Schlaf

Der Verdächtige verpasste der Frau Ohrfeigen und ignorierte ein bestehendes Betretungs- und Annäherungsverbot.Ein 24-Jähriger soll in der Nacht auf Samstag ein bestehendes Betretungs- und Annäherungsverbot ignoriert, in Wien-Margareten die Wohnungstür seiner 37-Jährigen Lebensgefährtin eingetreten und der schlafenden Frau mehrere Ohrfeigen verpasst haben. Nachbarn wurden durch Hilfeschreie der Frau aufmerksam und alarmierten gegen 4.50 Uhr die Polizei. Diese nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn in eine Justizanstalt. Bei ihm wurde ein Schlagring gefunden und sichergestellt.Verdächtiger gestand bereitsLaut Aussendung der Polizei am Sonntag hat sich der Tatverdächtige in der Vernehmung geständig gezeigt. Die Konsequenz seiner nächtlichen Attacke auf die Frau: Anzeigen aufgrund der Missachtung des Betretungs- und Annäherungsverbotes sowie aufgrund des Verdachts der Übertretung gegen das Waffengesetz, des Hausfriedensbruches, der Körperverletzung sowie der fortgesetzten Gewaltausübung.Die Wiener Polizei nahm diesen aktuellen Vorfall zum Anlass, um darauf hinzuweisen, dass sie Ansprechpartner für jedes Opfer von Gewalt ist und keine Gewalt duldet - gleichgültig in welcher Form. Der Polizei-Notruf (133) ist jederzeit für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder von Gewalt betroffen sind, erreichbar. Auch der 24-Stunden Frauennotruf (01/71719) und der Frauenhaus-Notruf des Vereins Wiener Frauenhäuser (05 77 22) sind rund um die Uhr besetzt. Zusätzlich bietet das Landeskriminalamt Wien, Kriminalprävention, unter der Hotline 0800/216346 Beratungen an.

Weiterlesen
Einbrecher kamen in der Morgendämmerung: Polizei fasste einen Täter

Einbrecher kamen in der Morgendämmerung: Polizei fasste einen Täter

Polizei konnten einen der beiden Tatverdächtigen mit Diebesgut auf der Flucht stoppen und festnehmen. Eine Person ist flüchtig.Es war am Freitag, gegen halb fünf Uhr in der Früh, bei Tagesanbruch. Nachbarn eines Einfamilienhauses in Wien-Liesing alarmierten die Polizei, weil sie einen Einbruch vermuteten. Die Polizisten konnten tatsächlich Einbruchspuren am Fenster des Hauses ausmachen, als plötzlich zwei Männer vom Grundstück des besagten Hauses flüchteten.Die Polizei nahm die Verfolgung auf. Mit Erfolg, denn bald konnte einer der beiden mutmaßlichen Täter gestoppt und verhaftet werden.Der 33-jähriger Georgier hatte kurz davon noch einen Sack weggeworfen, in dem die Polizei Schmuckstücke, vermutlich Diebesgut, sicherstellen konnten. Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt, Außenstelle Süd, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 33-Jährige zeigte sich bei seiner Vernehmung geständig und wurde in eine Justizanstalt gebracht.Verpassen Sie keine Nachricht wie diese mit dem KURIER-Blaulicht-Newsletter: 

Weiterlesen
Wien-Simmering: 84-Jähriger tötet Frau und Hund

Wien-Simmering: 84-Jähriger tötet Frau und Hund

Der Mann soll die Tat telefonisch angekündigt haben. Es wurde auch ein Abschiedsbrief gefunden.Ein 84-jähriger Mann soll Samstagfrüh in Wien-Simmering seine 82-jährige Frau sowie den Hund der Familie getötet und dann Suizid verübt haben. Laut Polizei-Aussendung soll der Mann gegen 8.00 Uhr den Notruf gewählt und die Tat angekündigt haben.Die Beamten seien sofort zur Wohnung geeilt, wo das Ehepaar sowie der Hund der Familie tot aufgefunden wurden. Alle hätten Schussverletzungen aufgewiesen. Es wurden ein Abschiedsbrief sowie eine Schusswaffe gefunden und sichergestellt.Laut derzeitigen Erkenntnissen sei davon auszugehen, dass der Mann zunächst das Tier, dann die Frau und schließlich sich selbst erschossen habe, hieß es. Derzeit werde die polizeiliche Kommissionierung durchgeführt.„Schauen sie hin!“Gabriela Hackl, zentrale Pflegedienstleiterin der Caritas in Niederösterreich Ost, kennt das Problem der massiven Überforderung pflegender Angehöriger.  Ein wichtiger Punkt ist aus ihrer Sicht, dass viele Menschen sich in der Situation als pflegende Angehörige schämen würden, Hilfe zu brauchen: „Es ist völlig normal, damit nicht zurechtzukommen. Schämen sie sich nicht, um Hilfe zu bitten.“ Wenn professionelle Hilfsdienste involviert sind, könnten diese sehr oft Alarmsignale erkennen und die entsprechende Hilfe anbieten. Allerdings sind Menschen oft allein. Deshalb Hackls Appell an Nachbarn und Angehörige: „Schauen sie hin, fragen sie, ob jemand Hilfe braucht.“   Zeichen der Überforderung seien manchmal Wut oder Depression. „Wenn sich jemand in dieser Situation befindet und sich persönlich verändert, kann das schon ein solches Alarmzeichen sein“, sagt Hackl.Sie ist auch überzeugt, dass es in den allermeisten Fällen entsprechende Hilfs- und Unterstützungsangebote gibt. Hilfsorganisationen und Länder seien in der Unterstützung pflegender Angehöriger wirklich gut aufgestellt: „Es gibt viele niederschwellige Angebote, die meisten davon sind kostenlos.  Information und helfende Begleitung ist oft entscheidend dafür, aus einem Dilemma herauszukommen.“     Hilfe bei Suizid-Gedanken

Wer Suizid-Gedanken hat, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits das Sprechen über die Gedanken dabei, sie zumindest vorübergehend auszuräumen. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist, kann sich an die Telefonseelsorge wenden: Sie bietet schnelle erste Hilfe an und vermittelt Ärzte, Beratungsstellen oder Kliniken. Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person von Depressionen betroffen sind, wenden Sie sich bitte an die Telefon-Seelsorge in Österreich kostenlos unter der Rufnummer 142.Das neue österreichische Suizidpräventionsportal www.suizid-praevention.gv.at bietet Informationen zu Hilfsangeboten für drei Zielgruppen: Personen mit Suizidgedanken, Personen, die sich diesbezüglich Sorgen um andere machen, und Personen, die nahestehende Menschen durch Suizid verloren haben. Das Portal ist Teil des österreichischen Suizidpräventionsprogramms SUPRA des Gesundheitsministeriums.

Weiterlesen
Das große Wiedersehen auf der Donauinsel

Das große Wiedersehen auf der Donauinsel

Zum ersten Mal seit 2019 wird das Donauinselfest in gewohnter Manier gefeiert. Corona, Krieg und Teuerung haben aber ihre Spuren hinterlassen.Als wäre nichts gewesen? Nach zwei abgespeckten Ausgaben ist das Wiener Donauinselfest 2022 zu alter Stärke zurückgekehrt: Auf elf Bühnen wird 600 Stunden Programm für alle Altersklassen geboten. Erst beim etwas genaueren Hinschauen fallen kleinere und größere Veränderungen auf, wie sich beim Lokalaugenschein des KURIER am Samstag zeigte.Am heurigen Fest war nämlich auch eine Spaßbremse namens Corona anwesend: Die SPÖ Wien als Veranstalterin appellierte, nur getestet auf die Donauinsel zu kommen und in Menschenansammlungen Maske zu tragen. Kontrolliert wurde das aber nicht.„Auch wenn wir uns sehr freuen, dass wir ein richtiges Donauinselfest begehen können, ist immer noch Vorsicht geboten“, sagte Bürgermeister Michael Ludwig zum KURIER, der am Samstag mit Bundespräsident Alexander van der Bellen auf der Insel unterwegs war. Er selbst trage in Innenräumen am Fest Maske, erklärte Ludwig. Nicht allzu viele Besucher folgten seinem Beispiel.APA/FLORIAN WIESERGratis, aber teuerDer zweite ungebetene Gast heißt Inflation. Der Eintritt am Wiener Donauinselfest ist zwar nach wie vor frei; die Geldbörse vieler Besucher dürfte dennoch beim Nach-Hause-Gehen um einiges leichter geworden sein. Am Gelände scheint es sogar eine interne Inflationsrate zu geben, die anzieht, je näher man dem Hauptprogramm kommt. Das lässt sich am Bierpreis veranschaulichen: Bei den Ständen außerhalb des Kerngeländes ist Dosenbier mitunter um 4,50 Euro zu haben. Rund um die Hauptbühne sind schon sechs Euro fällig, für einen halben Liter Ottakringer im Plastikbecher – für den freilich auch noch Pfand zu entrichten ist.Kurier/Gilbert Novy„Die Preise sind gar nicht okay“, finden sechs junge Männer aus dem Mostviertel. Sie haben gerade eine Runde Mango-Spritzer um 5,50 Euro pro Stück bestellt. Sie lassen es sich trotzdem schmecken – sie seien alle berufstätig und könnten sich das eine oder andere hochpreisige Getränk schon noch leisten, sagen sie.Ähnlich sehen das Katharina und Anna aus Wien, die sich einen kleinen Cocktail um sechs Euro gönnen. Sie haben ihre eigene Strategie, um der Inflation ein Schnippchen zu schlagen: „Wir klappern alle Stände ab, wo es Gewinnspiele gibt“. Ansonsten fühle sich das Donauinselfest für die zwei jungen Frauen wie vor der Pause an: „Es ist genau so wie früher, wir merken gar keinen Unterschied. Sehr nette Leute, super Stimmung, gute Getränke.“Kurier/Gilbert NovyKatharina und Anna aus Wien.Wer über die hohen Preise meckerte, konnte sich zumindest über bestes Donauinselwetter freuen: Nach dem heißen Freitag startete der Samstag etwas unterkühlt und feucht, am Nachmittag gab es dann aber angenehme 24 Grad. Am heutigen Sonntag wird es laut Prognose wieder heiß, das Thermometer steigt auf über 30 Grad.Nicht nur mit dem guten Wetter, sondern naturgemäß auch in puncto Programm kann das Donauinselfest 2022 überzeugen. Highlights vom Samstag auf der Hauptbühne: Die Austropop-Urgesteine Stefanie Werger und Peter Cornelius sowie Italo-Barde Umbertro Tozzi.Am heutigen Sonntag geht das Comback-Donauinselfest unter anderem mit Auftritten von Apocalyptica, Jan Delay, Ernst Molden und Ursula Strauss ins Finale.

Weiterlesen
Elite-Uni CEU zieht doch nicht auf Otto-Wagner-Areal

Elite-Uni CEU zieht doch nicht auf Otto-Wagner-Areal

Die Universität von Milliardär George Soros verhandelt schon lange mit der Stadt Wien: Das Projekt dürfte zu teuer geworden sein.Die Pläne seien „endgültig fixiert“, verkündete man 2020 freudestrahlend. Erste Visualisierungen davon, wie die Uni aussehen könnte, lieferte man 2021. Jetzt, wieder ein Jahr später, dürfte alles anders sein: Der Traum von der Elite-Uni auf den Steinhof-Gründen im 14. Bezirk ist wohl geplatzt. Das berichtet der Standard.Am Tag der Inauguration der neuen Rektorin der Central European University, Shalini Randeria, sei bekannt geworden, dass man die weit gediehenen Pläne nicht weiter verfolge. Das weitläufige und denkmalgeschützte Gelände des Otto-Wagner-Spitals auf der Baumgartner Höhe für einen modernen Uni-Betrieb nach US-Vorbild zu adaptieren, sei doch nicht so einfach wie gedacht, ist zu hören. Und vor allem wohl teurer als gedacht.Die CEU, die vom ungarischen Milliardär George Soros gegründet wurde und vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán quasi aus Budapest vertrieben wurde, verhandelt seit Jahren mit der Stadt Wien über einen Standort. Die Stadt zeigte sich stolz, der Uni ein neues Zuhause bieten zu können. Die nunmehrige Absage ist ein Dämpfer.Planerische BedenkenDerzeit findet bereits ein Lehrbetrieb in Wien statt – und zwar in einem ehemaligen Bankgebäude in Favoriten. Der dortige Mietvertrag läuft 2025 aus. Dann hätte die CEU mit all ihren Studierenden nach Penzing übersiedeln sollen.Auf 35.000 Quadratmetern hätte der Kern-Campus der Uni entstehen sollen, daneben war Wohnraum für Studierende und Lehrende geplant, auf einem Drittnutzungsareal hätten sich weitere Forschungseinrichtungen ansiedeln können. All das wird nun wohl nicht realisiert.Die Adaptierung wäre teuer geworden. Laut Standard beträgt der Anteil, den die CEU beisteuern hätte sollen, 700 Millionen Euro. Das war den Verantwortlichen wohl zu viel. Hinzu kommen planerische Bedenken, die schon in der Vergangenheit – der KURIER hat immer wieder berichtet – für Debatten sorgten. Der Umbau kann nur in enger Abstimmung mit dem strengen Bundesdenkmalamt vonstattengehen. Die schlechte Verkehrsanbindung (nur über zwei Buslinien) war ebenfalls Thema.Zukunft ungewissDass die CEU abspringt, verfestigte sich laut Standard diese Woche bei einem Termin mit Stadtchef Michael Ludwig (SPÖ). Die Stadt will das Thema derzeit auf KURIER-Anfrage nicht kommentieren.Nur so viel: „Die Entscheidung liege nun beim CEU-Board.“ Der CEU-Board soll am Sonntag zusammentreten, danach wird es eine gemeinsame Aussendung von CEU und Stadt geben. Feststehen dürfte, dass die Uni in Wien bleiben will und nun in der Stadt abermals einen neuen Standort suche.Im Jahr 202 hieß es, dass man insgesamt vier Standorte in unterschiedlichen Bezirken in die engere Wahl genommen habe, bevor die Entscheidung für das Otto-Wagner-Areal fiel. Vorerst dürfte der Vertrag in Favoriten über das Jahr 2025 hinaus verlängert werden.Was künftig mit dem Areal passieren soll, ist  unklar: Kenner  bezweifeln, dass darauf eine Bildungs- oder Sozialeinrichtung entstehen könnte.  Die Sanierungs- und Betriebskosten für die alten Gebäude wären schlichtweg viel zu hoch.  

Weiterlesen
Auf der Donauinsel stimmen Ludwigs Werte

Auf der Donauinsel stimmen Ludwigs Werte

Comeback nach zwei Jahren Pause im Schatten steigender Infektionszahlen. Bei der SPÖ gibt man sich aber gelassen und ist um Festival-Feeling wie früher bemühtFür Insel-Verhältnisse ist es noch sehr früh. Auf der Arbeitsinsel-Bühne macht eine Band am Freitagnachmittag unter drückender Hitze ihren Soundcheck. Vereinzelt schlendern aber schon Besucher über das Areal rund um die U1-Station.Städtische und SPÖ-nahe Organisationen haben wie bei jedem Donauinselfest hier ihre Stände aufgebaut: Von der Müllabfuhr bis hin zu den Personalvertretern der Gesundheitsberufe, in deren Container Besucher Cholesterin, Blutzucker und Blutdruck messen lassen. Ein abermaliger Test am Ende des dreitägigen Freiluft-Festivals würde bei manchen wohl spannende Vergleichswerte zutage bringen.So lange können sich zwei prominente Insel-Besucher nicht Zeit lassen: SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und seine Parteichefin Pamela Rendi-Wagner befinden sich auf ihrem traditionellen Rundgang zum Inselfest-Auftakt, schütteln Hände, lassen sich fotografieren – und natürlich auch im Container untersuchen. „Ich hab bessere Werte als gedacht. Der Bürgermeister lebt“, scherzt Ludwig am Ende der Prozedur. „Wir haben beide super Werte“, ergänzt Ärztin Rendi-Wagner eilig.Es ist also alles wie immer bei diesem 39. Donauinselfest – dem ersten nach einer coronabedingten zweijährigen Zwangspause, während der das Großevent der SPÖ Wien nur in einer Schmalspur-Version stattfinden konnte.Mulmiges GefühlUnd doch wirft die Pandemie einen Schatten auf das ausgelassene Treiben auf der Insel. Viele befällt ein mulmiges Gefühl angesichts der Menschenmassen vor den Bühnen bei gleichzeitig rasant steigenden Infektionszahlen. Und viele fragen sich, wie so ein Massen-Event zum rigiden Coronakurs Ludwigs passt. Darauf angesprochen, gibt sich dieser gelassen: Man habe ein umfassendes Sicherheitskonzept und sich von medizinischen Experten beraten lassen.Seine Landesgeschäftsführerin Barbara Novak ergänzt: „Es handelt sich um eine Outdoor-Veranstaltung, bei der man genug Abstand einhalten kann. Wir haben die Besucher dazu aufgerufen, sich testen zu lassen.“ Strengere Sicherheitsmaßnahmen wären unter ihnen wohl auf kein Verständnis gestoßen, gibt sie zu bedenken.APA/FLORIAN WIESERDas Comeback nach der Coronapause zeigt aber auch: Die SPÖ hat offenbar wenig Interesse daran, am Konzept des Freiluft-Spektakels große Änderungen vorzunehmen. Entsprechende Überlegungen gab es in den vergangen Jahren SPÖ-intern immer wieder: Sogar von einer möglichen Abtretung des Events an externe Veranstalter war die Rede. Stellte sich doch angesichts der Tatsache, dass viele Besucher nicht einmal wissen, dass die SPÖ das Donauinselfest veranstaltet, die Kosten-Nutzen-Frage.Inselfest bleibt Inselfest„Wir machen das Fest ja nicht für die SPÖ, sondern für die Menschen“, kontert Ludwig solchen Bedenken.APA/FLORIAN WIESERRendi-Wagner, Ludiwg, NovakÄhnlich auch Novak: „Ein externer Veranstalter kann nicht auf die vielen freiwilligen Helfer zurückgreifen. Die Konsequenz wäre ein Donauinselfest mit Eintrittsgeld und Absperrungen. Damit wäre es ein Festival wie jedes andere. Ein Nova Rock auf der Donauinsel.“

Weiterlesen
Die Parkbank als Teil der Wiener Seele

Die Parkbank als Teil der Wiener Seele

Einst markierten Parkbänke den Aufstieg des Bürgertums. Bis heute sind sie aus der Stadt nicht wegzudenken.Die klassische Parkbank fügt sich unauffällig ins Stadtbild ein. Sie kann aber so viel mehr, als nur müden Spaziergängern als Rastplatz zu dienen. Tatsächlich lässt sich anhand von Parkbänken viel über die Geschichte der Stadt erzählen – und auch über den jeweiligen Zeitgeist.Alina Strmljan und Vincent Elias Weisl haben sich genau in die Materie eingearbeitet und für das Wien Museum die Ausstellung „Nehmen Sie Platz – Die Parkbank als soziale Skulptur“ kuratiert.Kuriose AusnahmenDie Geschichte der Wiener Parkbank startete um 1823, damals wurde die erste aufgestellt – und zwar im Volksgarten. Er befand sich damals in kaiserlichem Besitz und wurde als erster Park Wiens der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nicht nur das Parkkonzept etablierte sich, sondern auch die Sitzmöglichkeiten. Man denke nur an den Rathauspark. „Wahrscheinlich gibt es keinen Ort der Welt, wo es so viele Bänke auf einmal gibt“, sagt Weisl.Seit dem 19. Jahrhundert prägen schon die gusseisernen Lehnen und Beine das Stadtbild – in Grün. Außer im Türkenschanzpark. Dort sind die Lehnen nämlich in Weiß gestrichen. Das dürfte auf den ehemaligen Stadtgartendirektor Gustav Sennholz zurückzuführen sein, der von 1885 bis 1888 dort einen vom englischen Landschaftsstil inspirierten „Volkspark“ errichten ließ – und eben großes Augenmerk auf das Design legte.Zur gleichen Zeit initiierte er für mehrere Parkanlagen die Aufstellung von Leihsesseln – eine Erfindung, die sogar im Gemeinderat abgesegnet wurde. Diese wurden bis in die 1950er von Sesselfrauen beaufsichtigt. Sie waren dunkel gekleidet und mit ledernen Bauchtaschen ausgestattet, in denen sie das Geld (17 Groschen für einen Gartensessel) sammelten.Nach deren Abschaffung im Jahr 1956 herrschte ein Mangel an den Sitzgelegenheiten in den Parks, weswegen das Stadtgartenamt für den Stadtpark und den Rathauspark Bänke bestellte, die man gratis nutzen konnte.gilbert novyEinzigartige weiße Armlehnen im Türkenschanzpark.Bis heute nutzen viele die Parkbänke dazu, Botschaften zu hinterlassen. Neben eingeritzten Liebesbekundungen ist auch oft Politisches zu finden. Den Anfang nahm das 1938, als die Nazis ihre menschenverachtende Politik zusätzlich mit weißen „Nur für Arier“-Schriftzügen auf den Banklehnen unterstrichen.Heute finde man gleichermaßen linke als auch rechte Botschaften auf den Bänken, sagt Strmljan. Es finde sogar ein regelrechter Dialog statt. „Im derzeitigen Pride-Monat findet man zum Beispiel viele homophobe Schriftzüge, am nächsten Tag werden diese schnell von Pride-Befürwortern übermalt“, sagt die Kuratorin. Ina AydoganDie Kuratoren Alina Strmljan und Vincent Elias Weisl.„Die Architekten waren im 20. Jahrhundert der Meinung, die Parkbank sei schon im Jahrhundert davor ’ausdesignt’ gewesen“, sagt Weis. Dennoch gibt es immer wieder Bemühungen, hier neue Akzente zu setzen.Nicht für ObdachloseIn den 1990ern untersuchte etwa eine Arbeitsgruppe im Auftrag der MA19, wie man das Stadtmobiliar vereinheitlichen könnte. Die damalige Empfehlung enthielt allerdings keine Innovation. Man solle „weiterhin die Wiener Bank mit Sitz- und Lehnflächen aus Holzbrettern und statischen Gußteilen“ verwenden, stand damals im Abschlussbericht.Derzeit dreht sich bei der Gestaltung der Parkbank auch vieles um „Hostile Architecture“, auch Anti-Obdachlosen-Architektur genannt. Möglichst unbequeme Bänke oder Designs, die verhindern, dass man sich hinlegen kann, werden aufgestellt. Damit sollen Randgruppen vertrieben und auch Drogen- oder übermäßiger Alkoholkonsum eingedämmt werden.Wien MuseumObdachlosen-feindliche Architektur. Eine Arbeit der Ausstellung beschäftigt sich mit den dadurch geschaffenen Problemen. Künstlerin Anna Jermolaewa zeigt ein Video, in dem sie selbst versucht, eine Schlafposition auf einer Bank zu finden. Das basiert auf ihren eigenen Erlebnissen, nachdem sie 2006 nach Österreich geflüchtet ist.Auch jetzt noch sind Parkbänke ein essenzieller Teil der Zeitgeschichte: Schließlich haben sie seit den Lockdowns in der Corona-Pandemie als Orte geselliger Zusammenkünfte wieder einen neuen Hype erfahren.Egal, wie schlimm die Zeiten sind, sich zwischendurch gemeinsam hinzusetzen, kann eben nie schaden.

Weiterlesen

Wichtige Fragen unserer Kunden zu Monteurzimmer.at in Wien

Wo finde ich eine Unterkunft im Zentrum von Wien?

Auf Monteurzimmer.at können Sie gezielt nach Monteurunterkünften in Wien suchen. In der Listenansicht erhalten Sie über 31 Ergebnisse und können sich über den Sortierungsfilter alle Ergebnisse in Wien nach der Entfernung sortiert, anzeigen lassen.

Wo finde ich eine preiswerte Monteurunterkunft in Wien?

Finden Sie Ihre passende Unterkunft in Wien schon ab 10,00 €. Sortieren Sie das Suchergebnis für Wien aufsteigend nach dem Preis.

Welche Monteurzimmer in Wien besitzen einen Pkw-Parkplatz/Lkw-Parkplatz?

Sie haben die Möglichkeit Ihre Suche nach einem Monteurzimmer in Wien zu spezifizieren. Nutzen Sie dazu die Ausstattungsfilter und erhalten Sie ein konkretes Ergebnis für Monteurunterkünfte in Wien mit Pkw-Parkplatz oder Lkw-Parkplatz.

Wie finde ich eine geeignete Monteurunterkunft in Wien für große Gruppen?

In Wien finden Sie über 31 Monteurzimmer-Angebote. Über den Sortierungsfilter können Sie sich das Ergebnis für Monteurzimmer in Wien, sortiert nach der Personenzahl, anzeigen lassen.

Welche Monteurunterkünfte befinden sich in der Nähe des Wiener Rathauses?

Insgesamt finden Sie auf Monteurzimmer.at über 31 Monteurzimmer in der Nähe des Wiener Rathauses.

Wo finde ich eine preiswerte Unterkunft in der Nähe des Wiener Hauptbahnhofs?

Es gibt über 31 Monteurzimmer in Wien. Davon befinden sich 31 Monteurzimmer in der Nähes des Hauptbahnhofs.

Wie vermiete ich meine Unterkunft in Wien über Monteurzimmer.at?

Gehen Sie in unseren Vermieterbereich und wählen Sie die für Sie und Ihre Region passende Eintragsart. Falls Sie unsicher sind, welche Eintragsart für Sie die Richtige ist, melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail in unserer Kundenbetreuung. Wir helfen Ihnen gerne weiter!