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Zimmer Vermietung
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Zimmer, Küche,Bad, Terasse, Garten Parkplatz Kostenlos

1220 Wien

12
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Apartment Wien
Apartment Wien

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1220 Wien

14
ab 20,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 10 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 2 1 ab 28,00€
Doppelzimmer 2 2 ab 20,00€
Mehrbettzimmer 2 4 ab 51,00€
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Monteurhaus Praterstern
Monteurhaus Praterstern

Zentral gelegene Mehrbettwohnung mit Zimmerservice und kompletter Top- Ausstattung

1020 Wien

112

Mindestmietdauer 2 Tage

Ausstattung

  • + 6 weitere
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Sweet Home Appartement
Sweet Home Appartement

2340 Mödling

110

Mindestmietdauer 365 Tage

ab 100,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 16 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 1 1 ab 100,00€
Doppelzimmer 1 2 ab 125,00€
Mehrbettzimmer 1 4 ab 112,50€
Ganze Unterkunft 10 10 ab 300,00€
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Breitensee - Ab Anfang 22 frei!! Avail from Jan 22!
Breitensee - Ab Anfang 22 frei!! Avail from Jan 22!

Wohnung, ruhig gelegen,möbliert, mind 3 SZ

1140 Wien

16
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SCHRENK
SCHRENK

1220 Wien

12

Mindestmietdauer 31 Tage

ab 320,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 19 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 4 1 ab 420,00€
Doppelzimmer 1 2 ab 320,00€
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Neubauer Unterkunft
Neubauer Unterkunft

Alle Wohnungen mit eigenem Garten und Gratis Parkplätze

2340 Mödling

250

Mindestmietdauer 4 Tage

ab 10,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 8 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 1 1 ab 10,00€
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Domizil Cityappartments - Wien
Domizil Cityappartments - Wien

Neu renovierte Apartments mit Küche, Bad und Einzelbetten.

1110 Wien

14

Mindestmietdauer 2 Tage

ab 10,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 18 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 2 1 ab 25,00€
Doppelzimmer 5 2 ab 14,50€
Mehrbettzimmer 1 4 ab 10,00€
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LP Monteurzimmer / Ottakring / Wien
LP Monteurzimmer / Ottakring / Wien

Wohnung mit zwei Einzelzimmer inkl. Fernseher und W-LAN.

1160 Wien

12

Mindestmietdauer 7 Tage

Ausstattung

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Arbeiter-Zimmer Wien
Arbeiter-Zimmer Wien

Zentral gelegene, voll ausgestattete Zimmer mit Bad/WC, ideal für Arbeiter geeignet

1190 Wien

12
ab 30,00 € (inkl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 12 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 3 2 ab 30,00€
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Arbeiterzimmer | Floridsdorf | Wien
Arbeiterzimmer | Floridsdorf | Wien

Free Parking Zone / Wi-Fi / Günstig / Gemeinschaftswohnzimmer 80qm

1210 Wien

140
ab 15,00 € (zzgl. MwSt.)

Ausstattung

  • + 10 weitere
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 2 2 ab 15,00€
Mehrbettzimmer 10 4 ab 15,00€
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rooms2rent.at
rooms2rent.at

Günstige Zimmer, zentral gelegen, in wenigen Minuten in Wien mit 24h-Check-in

2320 Schwechat

12
ab 15,90 € (zzgl. MwSt.)

Ausstattung

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Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 2 1 ab 19,90€
Doppelzimmer 5 2 ab 15,90€
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Hotel-Pension Goldenberg

3400 Klosterneuburg

12
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Zimmer-Leopoldsdorf
Zimmer-Leopoldsdorf

Unsere Gästehäuser liegen sehr verkehrsgünstig im Süden von Wien .Wir haben Platz für 75 Personen

2333 Leopoldsdorf

175

Ausstattung

  • + 13 weitere
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Vienna Senator Flat Eichen
Vienna Senator Flat Eichen

Unsere Apartments werden nach jeden Wechsel desinfiziert mit Ozon Luftreiniger.

1120 Wien

16
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TOP Monteurwohnung Floridsdorf
TOP Monteurwohnung Floridsdorf

Monteurwohnung Vollausgestattet

1210 Wien

12
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Smart Apartment 10m2
Smart Apartment 10m2

1220 Wien

12
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Bagira Apartments
Bagira Apartments

1070 Wien

180
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Vienna Senator Flats Kardinal Nagl & Petrus
Vienna Senator Flats Kardinal Nagl & Petrus

2 Neue Apartments Fertigstellung Zweitausendzwanzig

1030 Wien

26
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Arbeiterquartiere Wien Free Parking

1210 Wien

140
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Vienna Senator Flat
Vienna Senator Flat

Unsere 3 Apartments liegen 3 Gehminuten von der U-Bahn- Station Längenfeldgasse (U6/U4)

1120 Wien

16
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Hotel Admiral
Hotel Admiral

Zentrale Lage - Sonderpreise für Stammgäste - Parkplätze am Haus - Frühstück ab 05:00 verfügbar

1070 Wien

14
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Stankovic Apartments
Stankovic Apartments

1230 Wien

120
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Wien Hernals
Wien Hernals

zwei Badezimmer

1170 Wien

25
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Boruta Zimmer Vermietung
Boruta Zimmer Vermietung

Monteurzimmer oder ganze Haus in Schwechat - Kledering

2320 Schwechat

18
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Monteurzimmer in Wien bereits ab 10,00 €

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Persönlicher und unkomplizierter Kontakt direkt zum Vermieter

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Flag Wien

Die österreichische Hauptstadt Wien beherbergt jährlich Millionen von Touristen. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Wiener Prater oder dem Schloss Belvedere, hat die Stadt auch kulinarisch viel zu bieten. Ein echtes Wiener Schnitzel zu essen, ist ein Muss für jeden Wien Besucher. Auch andere Delikatessen wie der Wiener Apfelstrudel oder die original Sacher Torte sind durchaus beliebt. Neben dem Tourismus ist auch die Bauwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Wien! Viele Handwerker und Monteure zieht es deshalb jährlich in die Stadt. Für ihren Aufenthalt benötigen sie eine preiswerte und komfortable Unterkunft. Auf Monteurzimmer.at finden Sie Monteurzimmer und Arbeiterunterkünfte in Wien. Nehmen Sie über die hinterlegten Kontaktinformationen direkten Kontakt zum Vermieter auf und buchen Sie Ihre Wunsch-Unterkunft. Weitere Ergebnisse für Monteurzimmer in Wien finden Sie in der Listenansicht.

Mit Monteurzimmer.at die passende Monteurunterkunft in Wien finden

Mithilfe unserer Suchfunktion finden Sie garantiert eine passende Unterkunft für sich und Ihre Mitarbeiter in Wien. Wo einst Kaiserin Sissi beheimatet war, könnte auch bald Ihr Zuhause auf Zeit sein. Wien ist bekannt für seine prunkvollen Bauwerke, historischen Gassen und wunderschönen Schlösser. In der Innenstadt können Sie den Stephansdom mit einer Höhe von 136 Meter gar nicht übersehen. Als Wahrzeichen und beliebtes Fotomotiv wird er von den Wienern selbst auch einfach nur “Steffl” genannt. Nicht nur Touristen zieht es in die Stadt, sondern auch viele Studenten, Monteure und andere Berufsreisende, die auf eine günstige Unterkunft angewiesen sind. Auf Monteurzimmer.at werden Sie fündig!

Auf unserem Unterkunftsportal Monteurzimmer.at können Sie aus Privatzimmern, Mehrbettzimmern oder ganzen Monteurunterkünften zur Kurz- oder Langzeitmiete wählen. Finden Sie ganz bequem Ihre Unterkunft auf Zeit, die für den gewissen Wohlfühlfaktor sorgt. Mithilfe unserer praktischen Suchfilter, können Sie das Ergebnis nach Ihren Vorstellungen sortieren und somit schnell zur Wunsch-Unterkunft finden. Sortieren Sie das Ergebnis nach der Entfernung zum Mittelpunkt, der Personenanzahl oder dem Preis. Zusätzlich können Sie auch nach Ausstattungsmerkmalen filtern, die für Sie nicht fehlen dürfen! Die Kontaktaufnahme zum Vermieter erfolgt entweder über das Buchungsanfrage-Formular, per E-Mail oder telefonisch. Alle weiteren Details zur Buchung können Sie somit direkt mit dem Vermieter besprechen.

Wien Belvedere Schloss
Belvedere Schloss
Wien Stephansdom
Stephansdom
Wien Prater
Prater

Wetterinformationen für Wien

In Wien herrscht Übergangsklima mit ozeanischen Einflüssen aus dem Westen und kontinentalen Einflüssen aus dem Osten. Der Winter in Wien kann Schneereich sein mit einer durchschnittlichen Minimaltemperatur von -0,8 °C. Der Sommer hingegen meist angenehm warm mit einer maximalen Durchschnittstemperatur von 26,7 °C. Zu den regenreichsten Monaten in Wien gehören Juni und August.

Jan Feb März Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max °C 3,8 6,1 10,2 16,1 21,3 24,0 26,7 26,6 21,1 15,3 8,1 4,6
Min °C -0,8 -0,3 3,5 7,8 12,5 15,1 17,4 17,5 13,6 8,8 3,6 0,5
Regentage 5,3 6,0 8,1 6,3 8,3 9,3 8,2 8,5 6,9 6,0 7,5 7,6

Quelle: Wikipedia

Aktuelle Verkehrslage in Wien

Wien besitzt ein exzellent ausgebautes Straßensystem. Planen Sie Ihre Fahrten dennoch vorab und informieren Sie sich über das aktuelle Verkehrsgeschehen, um pünktlich von A nach B zu kommen. Informationen zur aktuellen Verkehrslage in Wien mit Staus, Blitzermeldungen und Baustelleninformationen erhalten Sie über Radio Wien oder nutzen Sie den online Verkehrsservice.

Sehenswürdigkeiten in Wien

Fühlen Sie sich wie einst die Kaiserin und flanieren Sie durch die historischen Gassen in Wien. Entdecken Sie die prunkvollen Bauwerke, die wunderschönen Schlösser und spannende Museen. Im Wiener Volksgarten erinnert das Sisi-Denkmal an die einst schönste Kaiserin ihrer Zeit. Nicht weit davon entfernt, befindet sich die Augustinerkirche. Hier haben Sissi und Franz Josef im Jahr 1854 geheiratet. Ein weiteres Highlight für Sissi Begeisterte ist das Schloss Schönbrunn. Die einstige Sommerresidenz der Kaiserin wurde im späten 17. Jahrhundert gebaut und beeindruckt durch einen wunderschönen Schlosspark mit edlen Gärten. Wien hat neben einem vielfältigen Kulturprogramm auch kulinarisch einiges zu bieten. Wien ist vor allem für seine Küche und Teehauskultur bekannt. Probieren Sie unbedingt ein traditionelles Wiener Schnitzel und ein Stück original Wiener Sachertorte.

Ist die Rede vom Wiener Prater, meint man meist den Vergnügungspark am Wurstelprater. Hier können Sie nach der Arbeit abschalten und sich ins Vergnügungs-Abenteuer stürzen. Es gibt Kettenkarussells, Geister- und Achterbahnen und das bekannte alte Wiener Riesenrad. Wer schwindelfrei ist, sollte unbedingt eine Runde drehen, denn von oben hat man einen fantastischen Ausblick auf die Stadt! Anschließend können Sie beim Naschmarkt vorbei schauen. Wie der Name schon verrät, gibt es hier allerlei zu probieren. An über 150 Ständen können Sie sich durch die verschiedenen Köstlichkeiten naschen: von heimischen Produkten bis hin zu exotischen Importen ist so gut wie alles dabei. Der Wiener Naschmarkt ist Tradition und immer einen Besuch wert. Der Markt ist von Montag bis Samstag geöffnet und sonntags geschlossen. Hundertwasser hat seine Spuren in der Stadt hinterlassen. Das Hundertwasserhaus ist für Kunstinteressiert unumgänglich, aber auch alle anderen werden von der bunten Fassade des Hauses beeindruckt sein. Zahlreiche kleine Souvenirläden verkaufen allerlei Schnickschnack. Direkt gegenüber des Hundertwasserhauses ist das Hundertwasser Village - eine kleine Einkaufsstraße. Diese ist ebenfalls im Hundertwasserstil errichtet.

Beliebte Veranstaltungen und Events in Wien

Die Wiener Festwochen zählt zu den größten Kulturereignissen in Europa. Auf dem Rathausplatz in Wien werden die Feierlichkeiten eröffnet und gehen etwa fünf bis sechs Wochen. Das Festival umfasst Filmvorführungen, Videoinstallationen, Vorträge, Konzerte und Theateraufführungen. Das Festival steht für die Vielfalt der modernen Kulturen, weshalb auch alle Vorführen in Originalsprache präsentiert werden. Alljährlich im Sommer findet Vienna Pride statt. Hier demonstrieren Leute der LGBTQ+ Community friedlich auf der Straße. Auch der Spaß kommt auf dabei nicht zu kurz. Die Regenbogenparade findet 2021 zum 25. Mal statt. Für Foodies und alle, die gern Essen aus der Region probieren, ist das Bierfest oder auch bekannt als Wiener Wiesn genau das Richtige. Ende September bis Anfang Oktober kann man hier Bier aus lokalen Brauereien genießen und dazu lokale Spezialitäten verköstigen. Wer lieber ein Gläschen Wein bevorzugt, findet auch einige Zelte von Weinherstellern. Das Fest erinnert ein bisschen an das Münchner Oktoberfest, denn auch hier kleiden sich die Wiener in traditioneller österreichischer Tracht.

Top 5 Veranstaltungen in Wien

  1. Wiener Wiesn
  2. Vienna Pride
  3. Erntedankfest
  4. Wiener Festwochen
  5. Weinfest Wien

Kulinarische Leckerbissen aus Wien

Bedingt durch die Nähe zu den angrenzenden Ländern Ungarn und einst Böhmen und Mähren, hat die Wienerische Küche viele Speisen übernommen. So zum Beispiel Gulasch nach Wiener Variation (Wiener-Gulasch, Fiaker- und Zigeuner-Gulasch). Aus Böhmen kamen bestimmte Mehlspeisen wie der Palatschinken. Zu den traditionellen Gerichten aus Wien gehört definitiv das Wiener Schnitzler. Damit es als dieses betitelt werden kann, muss Kalbsfleisch verwendet werden. Ansonsten ist es nach Wiener Art zubereitet. Als Beilage reicht man Erdäpfelsalat. Beuschel ist ein Ragout, dass aus Lunge und weiteren Innereien besteht. Dazu isst man traditionell eine saure Rahmsauce mit Semmelknödeln. übrigens nicht nur in Wien, sondern in ganze österreich eine Delikatesse. Als Dessert ist neben Apfelstrudel auch der Kaiserschmarrn sehr beliebt. Das Rezept ist gar nicht so schwer. Es besteht aus Eiern, Mehl, Milch, Salz, Zucker und Butter. Abgerundet wird der Kaiserschmarrn mit Rosinen oder gerösteten Mandeln.

Einkaufen, Tanken und günstig speisen

Die österreichische Hauptstadt bietet viele Einkaufsmöglichkeiten. Vor allem in der Altstadt reiht sich ein Geschäft an das nächste. Wenn Sie also nach der Arbeit von Ihrer Monteurunterkunft ein paar Erledigungen tätigen wollen, haben Sie ausreichend Gelegenheit dazu. Für den täglichen Bedarf finden Sie in den gängigen Supermärkten wie Lidl, Aldi und Spar alles was Sie brauchen. Für ausgiebige Shoppingtouren, gibt es insgesamt 11 Shopping-Center im Wiener Stadtgebiet.

Wenn Ihnen mal das Werkzeug ausgeht, können Sie Nachschub besorgen in einem Baumarkt wie z. B. Obi, Bauhaus oder Hornbach. Auch Tankstellen sind nicht weit entfernt. Beliebt Tankstellen im Wiener Stadtkern sind Avanti, Disk und auch BP. Kleiner Tipp: überprüfen Sie vorab die Benzinpreise, um den günstigsten herauszufinden.

Für das leibliche Wohl ist in Wien garantiert gesorgt. Die Wiener Küche ist gutbürgerlich und herzhaft. Wenn es mal schnell gehen soll, besucht man am besten einen Imbiss in Wien. Ein leckeres Mittagessen findet man aber auch in einer Kantine in Wien wie z. B. der Justizkantine mit schönem Ausblick.

Industrie- und Messegelände in Wien

Ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Wien stellt die Wiener Messe dar. Sie verfügt über eine Fläche von 15 Hektar mit etwa 55.000 m² Ausstellungsfläche. Im Jahr finden hier etwa 20 Fachmessen statt. Zudem finden ab Mai 2021 in ganz österreich wieder Industriemessen statt. Das bekannteste Industriegelände in Wien befindet sich in Liesing und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Verbindung im öffentlichen Nahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr in Wien ist sehr gut ausgebaut und wird hauptsächlich von zwei Unternehmen durchgeführt. Die stadteigene Wiener Linien GmbH & Co KG operiert U-Bahnen, Straßenbahnen und größtenteils die Stadtbus-Linien. Die bundeseigene österreichische Bundesbahn die S-Bahn und die Regionalzüge. Zudem gibt es einen Airport Train (CAT), der als Schnellverbindung zwischen Stadt und Flughafen benutzt wird.

Verbindung zum Hauptbahnhof

S-Bahn: S1, S2, S3, U-Bahn: U1
Tram: 18

Verbindung zum Flughafen Wien

S-Bahn: S7
CAT: ab Station Wien Mitte

Sicherheitshinweise für Wien

Wien ist eine aufgeschlossene Stadt und für Besucher und Touristen wird sie als sicher eingestuft. Tragen Sie Ihre Wertgegenstände dennoch immer fest am Körper, vor allem an touristischen Orten mit hohem Menschenaufkommen. Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage erhalten Sie auch auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Insider Tipps für Wien

Abseits der Touristenpfade hat Wien noch eine ganze Menge mehr zu bieten. Vor allem im Sommer bietet die Donau den Einheimischen viel Entspannung und Erholung. Nach der Arbeit zieht es viele Wiener deshalb in die angesagten Strandbars entlang des Kanals. Vor allem die Strandbar Hermann und Tel Aviv Beach sind sehr beliebt. Wer den Abend lieber etwas eleganter ausklingen lässt, sollte unbedingt Das Loft erkunden. Diese Skybar befindet sich in der 18. Etage und verspricht neben leckeren Cocktails auch eine fantastische Aussicht. Auch kulinarisch kann man sich hier zu jeder Mahlzeit verwöhnen lassen. Naturliebhaber und Ruhesuchende sollten unbedingt einen Ausflug zur Donauinsel planen. Diese Insel wurde künstlich auf der Donau angelegt ursprünglich zum Hochwasserschutz. Heute ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet ideal um zu Wandern, mit dem Rad zu fahren und den Alltag hinter sich zu lassen. Ein weiterer Geheimtipp ist der Kahlenberg. Dieser Gipfel liegt auf 480 Meter Höhe nordöstlich der Stadt und verspricht eine tolle Aussicht auf Wien. Gleich nebendran ist der Cobenzl. Von dort aus hat man ebenfalls eine fantastische Sicht auf die Stadt und bei klarem Wetter sogar bis in die Slowakei.

Weitere Namen für Wien

Dieser Ort ist unter den folgenden Namen bekannt: Wien, Vienna, Wiedeń

Aktuelles der kurier.at - Wien

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Die "Augenweide" in Wien eröffnet: Gut durchdachte Reizüberflutung

Die "Augenweide" in Wien eröffnet: Gut durchdachte Reizüberflutung

Philipp Prascer eröffnet am Donaukanal sein neues Lokal „Augenweide“. Es gibt Steaks, Pasta und Sushi. Mit dem ungewöhnlichen „Crossover“ will er ein allseits bekanntes Problem lösen.Böse Zungen könnten behaupten, Philipp Prascer habe für sein neues Lokal – es ist bereits sein neuntes – kein richtiges Konzept mehr gefunden.Wenn die „Augenweide“ heute, Donnerstag, eröffnet, dann findet sich auf der Karte die überraschend eigentümliche Kombination aus feinsten Dry-Aged-Steaks, extravagantem Sushi – und traditioneller Pasta. Auch optisch herrscht im neuen Lokal an der Oberen Donaustraße kuratierte Reizüberflutung.Der schlauchartige Gastraum ist in rotes, pinkes, blaues und grünes Licht getaucht, an der Wand finden sich Mangas, einige Gäste dürfen auf alten Friseurstühlen sitzen.Colin Michel/cyruzmedia.comManga-Motive auf der SteinmauerDer Vorwurf der Konzeptlosigkeit, der stimmt freilich nicht. Ganz im Gegenteil. Das Lokal ist vielmehr einer Idee entsprungen, die herrlich aus dem Leben gegriffen ist: „Jeder kennt die Diskussionen aus dem Freundeskreis oder in der Familie. Der eine will ein Steak, der andere lieber zum Japaner“, sagt Prascer im KURIER-Gespräch. „Jetzt gibt es die Lösung: Man kommt einfach zu uns.“Bei seinem neuen „Crossover-Lokal“ – so der Fachausdruck – spart Prascer nicht mit Superlativen. Für das Fleisch zeichnet „Steak-Ikone“ Steven Pegg verantwortlich, der schon im Ritz Carlton, auf Kreuzfahrt und in Spanien aufkochte.Sein Grill (gleich nebenan: ein gläserner, beleuchteter, begehbarer Dry-Ager) thront genau im Zentrum des Lokals.Damit es nicht fad wirdAm einen Ende des Lokals befindet sich die Bar, am anderen Ende werden Sushi und Maki zubereitet. Und zwar ebenfalls von einem, der es kann: Walter Sidoravicius hat sein Handwerk in Japan gelernt, üblicherweise findet man ihn in seinem Beach Club auf Ibiza. „Er bringt Sushi in einer Qualität nach Wien, die es in dieser Form bisher in der Stadt nicht gibt“, sagt Prascer.Zwischen den drei Stationen Bar, Grill und Sushi-Theke liegen mehr als 50 Meter und unfassbar viel spannendes Mobiliar. „Da wird einem beim Schauen nicht fad“, sagt Prascer. „Zu uns kann man dreimal pro Woche kommen und jedes Mal in anderem Ambiente essen.“ Die Kellner eilen zwischen den Bereichen hin und her. Denn serviert wird hier alles überall.Kurier/Gerhard DeutschDie Glasfront ist eines der HighlightsEin Highlight: Über die gesamte Länge des Restaurants zieht sich eine Glasfront. Da kann man nicht nur gut hinein-, sondern auch hinausschauen. Auf die vorbeifahrenden Autos etwa, das ist herrlich urban. Oder auf das „Motto am Fluss“, das genau gegenüber auf der anderen Seite des Donaukanals situiert ist. (Die „Spelunke“ wiederum ist nebenan.)Somit gibt es „im ganzen Lokal ausschließlich gute Plätze“, sagt Prascer. Wieder ein Superlativ. Aber er hat recht.So viel zum Interieur. Doch was ist nun mit der Küche? „Ihr Gaumen wird Augen machen“ lautet der Slogan des Lokals. Ein Versprechen, das an den ersten Tagen des Probebetriebs bereits gut eingelöst wird.Colin Michel/cyruzmedia.comDie Auswahl an Steaks ist groß.Die Karte ist gespickt mit spannenden Gerichten. Die Auswahl an Steaks ist groß und reicht vom Tomahawk mit 1,2 Kilo über Wagyu Rumpsteak bis zum Filet Ladycut. Das Filet kostet faire 28 Euro, der Kellner empfiehlt dazu Aioli (gut) und Erdäpfelpüree. (Letzteres ist nicht so cremig, wie man es aus der gehobenen Gastro gewohnt ist – sondern ein bisschen stückelig wie bei Oma. Kein Fehler.) Angerichtet wird auf Holzbrettern. (Freilich, auch Burger gibt es. Mutiger wäre ohne gewesen.)Die Auswahl an Nigiri, Sashimi und Maki kann sich sehen lassen. Vier Lachs-Sashimi gibt es schon ab 6 Euro. Acht Hamachi-Maki-Rolls mit Gelbschwanz, Avocado, Yuzu und japanischem Pflaumengel kosten 14 Euro.Und die Pasta? Man serviert Trenette – schmale, viereckige Spaghetti –, etwa als Ur-Carbonara (16 Euro) oder in einer Krabben-Prosecco-Zitronen-Sauce (18 Euro).Bald auch FrühstückCoronabedingt öffnet die „Augenweide“ vorerst um 16 Uhr, später einmal soll es auch Frühstück geben. Eggs Benedict serviert man um 10 Euro, Omelette um 9 Euro. Und statt „Ham & Eggs“ offeriert der Küchenchef „Steak & Eggs“: Das 100-Gramm-Filet mit einer Thymian-Polenta und Spiegeleiern gibt es um 18 Euro. Das Brot stammt vom Öfferl, der Käsegruß vom Naschmarkt.Ansprechen will Prascer, der mit seiner Litus-Group unter anderem die „Blumenwiese“ am Donaukanal und die „Stadt.Allee“ auf der Mahü betreibt, mit der „Augenweide“ den „herzhaften Wiener, der fleißig arbeitet und daher auch genießen will“. Heißt: „Die obere Mittelschicht.“Dass das Lokal jetzt, in der Krise, eröffnet, solle auch ein Signal sein, sagt er: „Wir wollen wieder Bewegung reinbringen, das tut den Köpfen gut.“ Erster Eindruck: Klappt.

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Programm:-Ausblick: Das Wien Museum, wohin man auch blickt

Programm:-Ausblick: Das Wien Museum, wohin man auch blickt

Neue Ausstellungen, Initiativen und auch die Errichtung neuer Museen stehen heuer beim Wien Museum am Plan.Vom Wien Museum in der Einzahl zu sprechen, wird ihm eigentlich nicht gerecht. Tatsächlich hat die Kultureinrichtung an allen Ecken und Enden der Stadt die Finger im Spiel. Das zeigte sich einmal mehr bei der gestrigen Programmpräsentation mit Direktor Matti Bunzl, Finanzdirektorin Christina Schwartz und Kulturstadträtin Veronika Kaup-Hasler (SPÖ) für das Jahr 2022. Ein Überblick über die anstehenden Projekte.Wien Museum neu: Bis Ende des Jahres soll der Großteil der Bauarbeiten des Wien Museums am Karlsplatz abgeschlossen sein. Als Nächstes stehen die Errichtung eines Pavillons, die Montage einer neuen Natursteinfassade und die Fertigstellung des 3. und 4. Obergeschoßes an. Die Eröffnung der Dauerausstellung ist für 2023 geplant.Pratermuseum: Das zweite Bauprojekt, das neue Pratermuseum an der Straße des 1. Mai, steht in den Startlöchern. Hier steht die Ausschreibung für das zuständige Bauunternehmen an.Ausstellungen: Die international viel beachtete Schau „Auf Linie: NS-Kunstpolitik in Wien“ ist noch bis zum 24. April im MUSA (1., Felderstraße 6-8) zu sehen. Ende März wird dazu ein eigenes Symposium abgehalten. Ab Mai gibt es eine Ausstellung über Straßenfotografie, ab Herbst widmet sich das MUSA mit „Atelier Bauhaus“ der Architektur der Zwischenkriegszeit.Junge Kunst: Die „Startgalerie Neu“, im MUSA beheimatet, bietet jungen Kuratoren eine Bühne – so sollen Ausstellungen mit einem frischen Blick entstehen, hieß es bei der Präsentation. Den Anfang macht am 17. Februar „Gegen den Strich“, wo gezeigt wird, wie zeitgenössische Künstler mit historisch bedenklichen Relikten im öffentlichen Raum umgehen.Open Air: Ab 14. Februar wird der Baustellenzaun am Karlsplatz als Ausstellungsfläche genutzt. Gezeigt werden Luftbilder von Wien aus den 50ern, 60ern und 70ern.Bezirksmuseum Reloaded: Bei mehreren Projekten wird mitgearbeitet. Die Dauerausstellung in Ottakring wird erneuert, ab Mitte 2022 ist auch eine erweiterte Tröpferlbad-Ausstellung in Wieden zu sehen.Aus der Ferne: Es sind wieder historische Stadtspaziergänge geplant, in Kooperation mit Pensionistenheimen werden außerdem digitale Live-Führungen für Senioren angeboten.

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Neos-Mandatar verpasst große Rede - FPÖ-Chef springt ein

Neos-Mandatar verpasst große Rede - FPÖ-Chef springt ein

Ein Anruf hatte den pinken Mandatar Jörg Konrad von seinem Auftritt abgehalten. Mit  Startschwierigkeiten hat die heutige Aktuelle Stunde im Gemeinderat für die Neos begonnen.  Diese Sonderdebatte ist Teil jeder Sitzung und wichtiges Mittel, um Schwerpunkte zu setzen.Das Thema darf immer eine andere Fraktion bestimmen. Diesmal waren die Neos mit „Die Arbeitswelt nach Corona – berufliche Perspektiven für die junge Generation“ am Zug. Damit war es auch an den Neos, die Debatte zu eröffnen. Wie sich zeigte, aber nur in der Theorie: Als die Gemeinderatsvorsitzende Elisabeth Olischar (ÖVP) dem pinken Sozialsprecher Jörg Konrad das Wort erteilte, war dieser verschollen.NeosJörg Konrad (Neos). So kam der etwas überraschte FPÖ-Chef Dominik Nepp in die Verlegenheit, den Erstredner in der pinken Aktuellen Stunde zu machen. „Eigentlich wollte ich nur auf meinen Vorredner replizieren“, gab Nepp zu. „Hätte ich gewusst, dass er fehlt, hätte ich mich noch besser vorbereitet.“In seiner Not orientierte sich Nepp schließlich an dem, was (im Gegensatz zu Konrad) vorfindbar war: „Beginnen wir mit dem Titel, der ist ja da.“Kollege überließ Konrad PlatzFast eine halbe Stunde später fand auch Konrad den Weg in den Festsaal. Er habe einen Anruf seiner Tochter aus der Schule entgegengenommen und sei deshalb „kurz“ vor der Tür gewesen. „Meine herzliche Entschuldigung dafür.“Damit Konrad doch noch an halbwegs prominenter Stelle sprechen konnte, überließ ihm der pinke Wirtschaftssprecher Markus Orning seinen Platz auf der Rednerliste.Ornig ließ sich nachnominieren – und sicherte den Neos so zumindest das Schlusswort.

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Polizeigewalt: Amnesty pocht weiter auf unabhängige Ermittlungsstelle

Polizeigewalt: Amnesty pocht weiter auf unabhängige Ermittlungsstelle

Ein Gutachten zur May-Day-Demo im Vorjahr dokumentiert acht Fälle von „unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung“.Auch acht Monate nach der Demo am 1. Mai, bei der es zu massiven Ausschreitungen und einem umstrittenen Polizeieinsatz gekommen ist, sorgt das Vorgehen der Beamten nach wie vor für Diskussionen. Bei der Kundgebung marschierten knapp 1.700 Menschen von der U-Bahn-Station Ottakring in die Wiener Innenstadt. Die Abschlusskundgebung fand im Sigmund-Freud-Park statt. Nach einem Gutachten von Menschenrechtler Philipp Sonderegger erhebt Amnesty International nun massive Vorwürfe und sieht durch die Vorkommnisse zwei Menschrechte berührt: Die Versammlungsfreiheit und das Misshandlungsverbot.Mindestens acht Fälle von "unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung" werden in diesem Gutachten dokumentiert. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Polizei Mitverantwortung trägt an der Eskalation. Wenn sie sich an die internationalen Standards gehalten hätte, dann hätte diese möglicherweise verhindert werden können", meint Sonderegger, der rund zwölf Fälle zählt, in denen eben diese internationalen Standards missachtet wurden.Polizei ortet kein FehlverhaltenSeitens der Exekutive sieht man hinsichtlich des Verhaltens der Beamten kein Fehlverhalten. "Rückwirkend betrachtet würden wir nichts anders machen. Wir haben stets versucht, die Grundrechte der Menschen zu wahren, das Grundrecht der Versammlungsfreiheit zu schützen und auf der anderen Seite entschieden gegen Ausschreitungen vorzugehen", erklärte Polizeipräsident Gerhard Pürstl nach den Vorfällen in der Kronen Zeitung.Ausgangspunkt dürfte der Einsatz von Pfefferspray eines Zivilpolizisten gewesen sein, den die Demonstranten für einen Rechtsextremen hielten. Daraufhin entwickelten sich chaotische Szenen. Während Amnesty von einem "massiven Fehlverhalten" der Polizei während des Einsatzes spricht, sah der damalige Innenminister und heutiger Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) "die Eskalation von den gewaltbereiten Angreifern herbeigeführt". Der Einsatz von Pfefferspray erfolgte auf Grundlage des Waffengebrachsgesetzes und war notwendig, da sich der Beamte in einer akuten Notwehrsituation befand und von seinem persönlichen Recht auf Notwehr Gebrauch machte, erklärt Nehammer in einer parlamentarischen Anfrage des Vorjahres.APA/BARBARA GINDL / BARBARA GINDLNach wie vor steht die Polizei wegen des Einsatzes bei der Demo am 1. Mai in der KritikSonderegger kritisiert auch die "taktische Kommunikation". Insbesondere wenn die Polizei Zwangsmittel einsetze, müsse sie diese gut verständlich bekanntgeben. Als ein Fahrzeug der Polizei das Geschehen verlassen wollte, erfolgte laut Sonderegger keine Durchsage, sondern die Teilnehmer wurden mit Sperrketten weggedrängt. "Das war auch der Ausgangspunkt dafür, dass die Polizei mit Flaschen beworfen wurde. Jetzt kann man nicht behaupten, dass eine Durchsage die Eskalation zwingend verhindert hätte, aber es hätte einen gewissen Teil gegeben, der eine informierte Entscheidung getroffen und die Straße verlassen hätte", meint Sonderegger.Polizeigewalt ohne FolgenEin großer Kritikpunkt von Amnesty ist das "Klima der Straflosigkeit", wie Teresa Exenberger, Juristin bei Amnesty International es nennt. "Misshandlungsvorwürfe werden in der Regel nicht wirksam untersucht. Polizeigewalt bleibt für die Täter, also für die Polizeibeamten, oftmals folgenlos."Das zeige eine Studie von ALES (Austrian Center for Law Enforcement Sciences), die ergeben hat, dass Misshandlungsvorwürfe in Österreich gegen Polizeibeamte fast nie zu einer Anklage führen. Es sei ein Problem, "dass Polizisten gegen ihre eigenen Kollegen ermitteln". Das führe zu Interessenskonflikten, weil sich die Beamten in den Verfahren gegenseitig decken würden. Eine Problematik sieht Amnesty auch darin, dass Betroffene im Falle einer Anzeige mit einer Gegenanzeige durch die Polizei rechnen müssen. "Das heißt die Betroffenen können in gewissen Situationen weder davon ausgehen, dass die Vorwürfe wirksam untersucht werden, noch dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Vielmehr müssen sie mit einer Gegenanzeige mit dem Vorwurf der Verleumdung rechnen", sagt Exenberger.Die zuvor erwähnte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Behörde in zehn Prozent der Fälle mit einer Gegenanzeige reagiert hat.Unabhängige ErmittlungsstelleDie Lösung sieht Amnesty in der Einrichtung einer unabhängigen Ermittlungs- und Beschwerdestelle. Eine solche hat sich auch die türkis-grüne Bundesregierung zum Ziel gesetzt, da sie die "Sicherstellung einer konsequenten Aufklärung bei Misshandlungsvorwürfen gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte" auch in ihrem Regierungsprogramm verankert hat. "Österreich auch schon mehrfach von den Vereinten Nationen oder vom Europarat aufgefordert worden, eine derartige unabhängige Ermittlungsstelle zu errichten", sagt Exenberger. Ein Konzept zu dieser unabhängigen Stelle wurde bereits für Herbst 2020 angekündigt und eine Umsetzung für 2021 angepeilt. Stand heute gibt es diese Stelle noch nicht.Auf Nachfrage des KURIER im Innenministerium heißt es dazu: "Die Arbeitsgruppe hat mehrere Konzepte vorgelegt, die sowohl in der Arbeitsgruppe, als auch anschließend auf politischer Ebene zwischen den Regierungsparteien diskutiert werden müssen." Es dürfte demnach noch dauern, bis die geforderte Ermittlungsstelle ihre Arbeit aufnehmen kann.Verpassen Sie keine Nachricht wie diese mit dem KURIER-Blaulicht-Newsletter:

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Versuchte Vergewaltigung auf Wiener Spielplatz: Acht Jahre Haft

Versuchte Vergewaltigung auf Wiener Spielplatz: Acht Jahre Haft

Prozess: Angeklagter sprach 17-Jährige nachts bei Bim-Station an. Er bestreitet die Tat. Urteil nicht rechtskräftig.„Du schaust hübsch aus“, sagte der 42-Jährige zu der jungen Frau, die um 5.15 Uhr in der Früh an einer Bim-Station in Favoriten saß. Als sie ihn ignorierte, soll er sie gepackt und in einen nahe gelegenen Spielplatz gezerrt haben. Dort drückte er sie laut Anklage auf ein Rutsche und wollte sie vergewaltigen. „Du machst mich so heiß“, soll er der Frau ins Ohr gehaucht haben.Es ist reiner Zufall, dass es am 29. Oktober des Vorjahres beim Vergewaltigungsversuch blieb. Denn in ihrer Not flehte das Opfer: „Nimm wenigstens ein Kondom!“ Er willigte ein. „Wir gehen zur Tankstelle und besorgen welche.“ Die Frau floh.Neun Vorstrafen„Stimmt alles nicht“, erklärt der angeklagte 42-Jährige, der bereits neun Vorstrafen hat, am Mittwoch im Landesgericht für Strafsachen in Wien und liest daraufhin seine Version vor. „Warum lesen Sie das vor?“, ist der Richter irritiert. „Weil das leichter ist für mich“, erklärt der Mann.Laut seiner Version sei er nach einigen Stunden in einem Lokal heimwärts gegangen. „Während Corona war da doch längst Sperrstunde?“, bringt der Richter ein. „Der Wirt hat eh die Tür zugesperrt“, erklärt der Angeklagte, ein arbeitsloser, türkischer Familienvater mit sechs Kindern.Auf seinem Heimweg habe er die 17-Jährige weinend bei der Station gesehen. „Ich wollte sie trösten, ich habe sie wie mein Kind gesehen.“ Erst habe sie ihn um 10 Euro angeschnorrt. „Aber ich hatte nur 50 Euro-Scheine.“ Dann habe sie ihm Sex für 50 Euro angeboten. „Sie hat mir ein Bussi gegeben und meine Hand genommen.“ Doch er habe sie weggestoßen."Fast wohltätig"„Ihre Geschichte klingt ja fast wohltätig“, stellt der Richter fest. „Aber warum war Ihre DNA auf den Lippen und auf der Wange der Frau?“Ein Zeuge, der auf die Bim wartete, schildert: „Die Frau ist auf mich zugelaufen. Sie hat geschrien: ,Hilfe! Er will mich vergewaltigen!’“ Der Angeklagte sei dann auf sie zugekommen. „Er war stark betrunken. Ich habe ihn weggestoßen. Ein anderer Mann hat ihn dann mit dem E-Roller verfolgt und ein Foto gemacht.“Das Fahndungsbild landete in sämtlichen Zeitungen. Wenig später ging der Angeklagte mit seiner Frau zur Polizei und stellte sich.Urteil: Acht Jahre Haft; nicht rechtskräftig.

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Festnahme: Mann dürfte Wiener Zivilpolizisten mit Messer bedroht haben

Festnahme: Mann dürfte Wiener Zivilpolizisten mit Messer bedroht haben

Der 41-Jährige wusste offensichtlich nicht, in welcher Funktion die zwei Männer ihn angesprochen hatten.Am Dienstagabend waren zwei Polizisten im Zuge eines Fußstreifendienstes in Wien-Leopoldstadt tätig. In der Lassallestraße machten sie einen Fußgänger auf das Missachten einer roten Ampel aufmerksam.LPD WienMit diesem Messer soll der 41-Jährige die Polizisten bedroht habenDer 41-Jährige antwortete mit Morddrohungen und zog auch ein Messer, um seine Drohungen zu wiederholen.Der Österreicher wurde rasch festgenommen, die Tatwaffe konnte sichergestellt werden.Verpassen Sie keine Nachricht wie diese mit dem KURIER-Blaulicht-Newsletter:

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Großeinsatz in Wien: 19 geschleppte Personen in Lkw aufgegriffen

Großeinsatz in Wien: 19 geschleppte Personen in Lkw aufgegriffen

Der mutmaßliche Schlepper wurde festgenommen. Im Lkw wurden 15 Männer und vier Frauen entdeckt.Am Mittwochmittag hat die Polizei insgesamt 19 geschleppte Personen in einem Lkw in der Halban-Kurz-Straße in Wien-Liesing aufgegriffen.Dabei handelt es sich um 15 Männer und vier Frauen aus Afghanistan, Syrien, Ägypten und dem Irak. Der Lenker – ein türkischer Staatsbürger – wurde festgenommen. Das bestätigte dem KURIER Polizeisprecher Markus Dittrich.Thomas LengerIn diesem LKW wurden insgesamt 19 Personen gefundenWie Fotos vom Einsatzort zeigen, wurden die Personen in einem vollgeräumten Lkw versteckt. Vor Ort wurden die geschleppten Personen von der Berufsrettung versorgt, verletzte Personen gab es laut ersten Informationen nicht.Verpassen Sie keine Nachricht wie diese mit dem KURIER-Blaulicht-Newsletter:

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Mann soll Wienerin Säcke mit Lebensmitteln vom Balkon gestohlen haben

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Mitten in der Nacht hat die 65-Jährige einen jungen Mann auf ihrem Balkon gesehen.In der Nacht auf den Dienstag verständigte eine 65-Jährige die Polizei, da sie einen Mann auf ihrem Balkon in Wien-Ottakring gesehen hatte.Die Einsatzkräfte konnten den Mann gegen 4.15 Uhr in der Nähe des Balkons anhalten und festnehmen. Der 19-jährige dürfte zwei Säcke mit Lebensmitteln vom Balkon der 65-Jährigen gestohlen haben.Bei dem Österreicher konnte auch eine Bankomatkarte gefunden werden, die ihm nicht gehört.Verpassen Sie keine Nachricht wie diese mit dem KURIER-Blaulicht-Newsletter:

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