38 Monteurzimmer-Angebote in und um Wien

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Anderes Wien?
Monteurhaus Praterstern
Monteurhaus Praterstern

Zentral gelegene Mehrbettwohnung, komplette Top- Ausstattung und Parkmöglichkeit

1020 Wien

130

Mindestmietdauer 2 Tage

ab 10,00 € pro Person zzgl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 4 1 ab 20,00€
Doppelzimmer 3 2 ab 10,00€
Mehrbettzimmer 3 12 ab 19,92€
Anzahl Personen Preis
Ganze Unterkunft 12 15 300,00€

Ausstattung

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Domizil Cityappartments - Wien
Domizil Cityappartments - Wien

Neu renovierte Apartments mit Küche, Bad und Einzelbetten.

1110 Wien

14

Mindestmietdauer 2 Tage

ab 12,00 € pro Person zzgl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 1 1 ab 29,00€
Doppelzimmer 5 2 ab 17,50€
Mehrbettzimmer 1 4 ab 12,00€

Ausstattung

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Apartment Wien
Apartment Wien

Sie suchen eine Unterkunft in Wien ?

1220 Wien

14
ab 20,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 2 1 ab 28,00€
Doppelzimmer 2 2 ab 20,00€
Mehrbettzimmer 2 4 ab 51,00€

Ausstattung

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Arbeiterquartier PURKERSDORF
Arbeiterquartier PURKERSDORF

Arbeiterquartier in Purkersdorf

3002 Purkersdorf

12
ab 18,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 5 2 ab 18,00€

Ausstattung

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Haus mit Grillmöglichkeit in Gerasdorf bei Wien
Haus mit Grillmöglichkeit in Gerasdorf bei Wien

Haus mit Kaffeemaschine und Waschmaschine in Gerasdorf bei Wien. Gute Vekehrsanbindung.

2201 Gerasdorf bei Wien

110
ab 15,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 2 2 ab 25,00€
Mehrbettzimmer 4 4 ab 15,00€

Ausstattung

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Wohnung mit Grillmöglichkeit in Baden
Wohnung mit Grillmöglichkeit in Baden

Wohnungen im Herzen von Baden

2500 Baden

150
ab 20,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 10 1 ab 30,00€
Doppelzimmer 8 2 ab 25,00€
Mehrbettzimmer 6 1 ab 20,00€

Ausstattung

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SCHRENK Josef
SCHRENK Josef

1220 Wien

12

Mindestmietdauer 90 Tage

ab 415,00 € pro Person keine MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 4 1 ab 530,00€
Doppelzimmer 1 2 ab 415,00€

Ausstattung

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DL Monteurzimmer
DL Monteurzimmer

Gratis Parkpkatz , Wifi , Küche

1210 Wien

118

Mindestmietdauer 5 Tage

ab 12,50 € pro Person zzgl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 3 1 ab 20,00€
Doppelzimmer 3 2 ab 15,00€
Mehrbettzimmer 2 4 ab 12,50€

Ausstattung

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TOP Monteurwohnung Floridsdorf
TOP Monteurwohnung Floridsdorf

Monteurwohnung Vollausgestattet

1210 Wien

16
ab 10,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis
Ganze Unterkunft 1 6 60,00€

Ausstattung

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Direkt bei U1 Rennbahnweg, Wohnung mit Parkplatz bis zu 10 P
Direkt bei U1 Rennbahnweg, Wohnung mit Parkplatz bis zu 10 P

Direkt bei mit Parkplätzen und W-LAN in Wien. Gute Vekehrsanbindung. Geschäfte in der Nähe.

1220 Wien

110

Mindestmietdauer 2 Tage

ab 19,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis
Ganze Unterkunft 1 10 190,00€

Ausstattung

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14. Bezirk Wien - not available to end of 22.
14. Bezirk Wien - not available to end of 22.

Wohnung, ruhig gelegen,möbliert, 3 Schlafzimmer, Gemeinschaftsraum/Esszimmer, TV-Ecke, Bad, WC

1140 Wien

16

Mindestmietdauer 60 Tage

ab 298,33 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis
Ganze Unterkunft 1 6 1.790,00€
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AZZ Arbeiter Zimmer Zwerenz
AZZ Arbeiter Zimmer Zwerenz

absolute Ruhelage mit PKW Parkplatz und Holzkohlegriller (Vierbettzimmer)

2333 Leopoldsdorf / Wien

24

Mindestmietdauer 7 Tage

ab 17,00 € pro Person zzgl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 1 2 ab 18,00€
Mehrbettzimmer 1 4 ab 17,00€

Ausstattung

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LP Monteurzimmer / Ottakring / Wien
LP Monteurzimmer / Ottakring / Wien

Wohnung mit zwei Einzelzimmer inkl. Fernseher und W-LAN.

1160 Wien

12

Mindestmietdauer 7 Tage

Ausstattung

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Arbeiter-Zimmer Wien
Arbeiter-Zimmer Wien

Zentral gelegene, voll ausgestattete Zimmer mit Bad/WC, ideal für Arbeiter geeignet

1190 Wien

12
ab 30,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 3 2 ab 30,00€

Ausstattung

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Monteurzimmer
Monteurzimmer

1210 Wien

120

Mindestmietdauer 7 Tage

ab 25,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 1 1 ab 30,00€
Mehrbettzimmer 1 3 ab 25,00€

Ausstattung

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rooms2rent.at
rooms2rent.at

Günstige Zimmer, zentral gelegen, in wenigen Minuten in Wien mit 24h-Check-in

2320 Schwechat

12

Mindestmietdauer 2 Tage

ab 26,90 € pro Person zzgl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 2 1 ab 44,00€
Doppelzimmer 5 2 ab 26,90€

Ausstattung

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Hotel-Pension Goldenberg
Hotel-Pension Goldenberg

3400 Klosterneuburg

13
ab 24,50 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Einzelzimmer 9 1 ab 40,00€
Doppelzimmer 9 2 ab 24,50€
Mehrbettzimmer 1 3 ab 24,67€

Ausstattung

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Zimmer-Leopoldsdorf
Zimmer-Leopoldsdorf

Unsere Gästehäuser liegen sehr verkehrsgünstig im Süden von Wien .Wir haben Platz für 75 Personen

2333 Leopoldsdorf

175

Ausstattung

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Gästezimmer in Brunnengasse, Gerasdorf bei Wien
Gästezimmer in Brunnengasse, Gerasdorf bei Wien

Gästezimmer mit W-LAN und TV in Gerasdorf bei Wien. Gute Vekehrsanbindung. Geschäfte in der Nähe.

2201 Gerasdorf bei Wien

110
ab 20,00 € pro Person inkl. MwSt.
Art Anzahl Personen Preis pro Person
Doppelzimmer 2 2 ab 20,00€

Ausstattung

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Wohnung in Erdbergstraße, Wien
Wohnung in Erdbergstraße, Wien

3 Neue Apartments Fertigstellung Zweitausenzeiundzanzig

1030 Wien

35
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Vienna Senator Flat Handelskai Top 56 + Parkplätze
Vienna Senator Flat Handelskai Top 56 + Parkplätze

3 Neue Apartments Fertigstellung Zweitausendzeiundzanzig

1020 Wien

313
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Monteurunterkünfte Wien
Monteurunterkünfte Wien

1210 Wien

110
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Vienna Senator Flat Eichen
Vienna Senator Flat Eichen

Unsere Apartments werden nach jeden Wechsel desinfiziert mit Ozon Luftreiniger.

1120 Wien

46
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Monteurunterkunft Wien 17
Monteurunterkunft Wien 17

Wohnung mit 2 Bädern, 2 Schlafzimern und Küche in Wien. Ruhige Lage. Gute Vekehrsanbindung.

1170 Wien

12
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Bagira Apartments
Bagira Apartments

1070 Wien

180
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Günstige Unterkunft im Zentrum Wien
Günstige Unterkunft im Zentrum Wien

Wohnung liegt im 6. Bezirk von Wien. Günstige Monatspreise. Inklusive Handtücher und Bettwäsche

1060 Wien

12
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Stankovic Apartments
Stankovic Apartments

1230 Wien

120
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Vienna Senator Flats Kardinal Nagl & Petrus
Vienna Senator Flats Kardinal Nagl & Petrus

2 Neue Apartments Fertigstellung Zweitausendzwanzig

1030 Wien

28
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Vienna Senator Flat Franzl + Parkplätze
Vienna Senator Flat Franzl + Parkplätze

Unser Moto wenn die Monteure zufrieden sind, dann geht es leichter mit der Arbeit.

1120 Wien

415
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Hotel Admiral
Hotel Admiral

Zentrale Lage - Sonderpreise für Stammgäste - Parkplätze am Haus - Frühstück ab 05:00 verfügbar

1070 Wien

14
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Vienna Senator Flat Handelskai Top 55 + Parkplätze
Vienna Senator Flat Handelskai Top 55 + Parkplätze

3 Neue Apartments Fertigstellung Zweitausendzeiundzanzig

1020 Wien

313
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Vienna Senator Flat Handelskai Top 44 + Parkplätze
Vienna Senator Flat Handelskai Top 44 + Parkplätze

3 Neue Apartments Fertigstellung Zweitausenzeiundzanzig

1030 Wien

313
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Vienna Senator Flat Längenfeld U3 & U5 + Parkplätze
Vienna Senator Flat Längenfeld U3 & U5 + Parkplätze

Unsere 3 Apartments liegen 3 Gehminuten von der U-Bahn- Station Längenfeldgasse (U6/U4 ).

1120 Wien

415
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Monteurunterkunft Wien 19
Monteurunterkunft Wien 19

bei U4, U6 Spittelau

1190 Wien

25
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Arbeitergasthof Ruf
Arbeitergasthof Ruf

Günstige Monteurzimmer

1220 Wien

12
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Fehlendes Bild bei der Unterkunft
Arbeiterquartiere Wien Free Parking

1210 Wien

140
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Vienna Senator Flat Sissi + Parkplätze
Vienna Senator Flat Sissi + Parkplätze

Unsere 3 Apartments liegen 3 Gehminuten von der U-Bahn- Station Längenfeldgasse (U6/U4)

1120 Wien

415
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Boruta Zimmer Vermietung
Boruta Zimmer Vermietung

Wohnung und Monteurzimmer oder ganze Haus in Schwechat - Kledering

2320 Schwechat

18
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Übernachten in Wien

Monteurzimmer in Wien bereits ab 10,00 €

Monteurunterkünfte, Monteurwohnungen, Boardinghouses & Hotels

Persönlicher und unkomplizierter Kontakt direkt zum Vermieter

Preiswerte Monteurunterkünfte in Wien ab 10,00 €

Flag Wien

Die österreichische Hauptstadt Wien beherbergt jährlich Millionen von Touristen. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Wiener Prater oder dem Schloss Belvedere, hat die Stadt auch kulinarisch viel zu bieten. Ein echtes Wiener Schnitzel zu essen, ist ein Muss für jeden Wien Besucher. Auch andere Delikatessen wie der Wiener Apfelstrudel oder die original Sacher Torte sind durchaus beliebt. Neben dem Tourismus ist auch die Bauwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Wien! Viele Handwerker und Monteure zieht es deshalb jährlich in die Stadt. Für ihren Aufenthalt benötigen sie eine preiswerte und komfortable Unterkunft. Auf Monteurzimmer.at finden Sie Monteurzimmer und Arbeiterunterkünfte in Wien. Nehmen Sie über die hinterlegten Kontaktinformationen direkten Kontakt zum Vermieter auf und buchen Sie Ihre Wunsch-Unterkunft. Weitere Ergebnisse für Monteurzimmer in Wien finden Sie in der Listenansicht.

Mit Monteurzimmer.at die passende Monteurunterkunft in Wien finden

Mithilfe unserer Suchfunktion finden Sie garantiert eine passende Unterkunft für sich und Ihre Mitarbeiter in Wien. Wo einst Kaiserin Sissi beheimatet war, könnte auch bald Ihr Zuhause auf Zeit sein. Wien ist bekannt für seine prunkvollen Bauwerke, historischen Gassen und wunderschönen Schlösser. In der Innenstadt können Sie den Stephansdom mit einer Höhe von 136 Meter gar nicht übersehen. Als Wahrzeichen und beliebtes Fotomotiv wird er von den Wienern selbst auch einfach nur “Steffl” genannt. Nicht nur Touristen zieht es in die Stadt, sondern auch viele Studenten, Monteure und andere Berufsreisende, die auf eine günstige Unterkunft angewiesen sind. Auf Monteurzimmer.at werden Sie fündig!

Auf unserem Unterkunftsportal Monteurzimmer.at können Sie aus Privatzimmern, Mehrbettzimmern oder ganzen Monteurunterkünften zur Kurz- oder Langzeitmiete wählen. Finden Sie ganz bequem Ihre Unterkunft auf Zeit, die für den gewissen Wohlfühlfaktor sorgt. Mithilfe unserer praktischen Suchfilter, können Sie das Ergebnis nach Ihren Vorstellungen sortieren und somit schnell zur Wunsch-Unterkunft finden. Sortieren Sie das Ergebnis nach der Entfernung zum Mittelpunkt, der Personenanzahl oder dem Preis. Zusätzlich können Sie auch nach Ausstattungsmerkmalen filtern, die für Sie nicht fehlen dürfen! Die Kontaktaufnahme zum Vermieter erfolgt entweder über das Buchungsanfrage-Formular, per E-Mail oder telefonisch. Alle weiteren Details zur Buchung können Sie somit direkt mit dem Vermieter besprechen.

Wien Belvedere Schloss
Belvedere Schloss
Wien Stephansdom
Stephansdom
Wien Prater
Prater

Wetterinformationen für Wien

In Wien herrscht Übergangsklima mit ozeanischen Einflüssen aus dem Westen und kontinentalen Einflüssen aus dem Osten. Der Winter in Wien kann Schneereich sein mit einer durchschnittlichen Minimaltemperatur von -0,8 °C. Der Sommer hingegen meist angenehm warm mit einer maximalen Durchschnittstemperatur von 26,7 °C. Zu den regenreichsten Monaten in Wien gehören Juni und August.

Jan Feb März Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max °C 3,8 6,1 10,2 16,1 21,3 24,0 26,7 26,6 21,1 15,3 8,1 4,6
Min °C -0,8 -0,3 3,5 7,8 12,5 15,1 17,4 17,5 13,6 8,8 3,6 0,5
Regentage 5,3 6,0 8,1 6,3 8,3 9,3 8,2 8,5 6,9 6,0 7,5 7,6

Quelle: Wikipedia

Aktuelle Verkehrslage in Wien

Wien besitzt ein exzellent ausgebautes Straßensystem. Planen Sie Ihre Fahrten dennoch vorab und informieren Sie sich über das aktuelle Verkehrsgeschehen, um pünktlich von A nach B zu kommen. Informationen zur aktuellen Verkehrslage in Wien mit Staus, Blitzermeldungen und Baustelleninformationen erhalten Sie über Radio Wien oder nutzen Sie den online Verkehrsservice.

Sehenswürdigkeiten in Wien

Fühlen Sie sich wie einst die Kaiserin und flanieren Sie durch die historischen Gassen in Wien. Entdecken Sie die prunkvollen Bauwerke, die wunderschönen Schlösser und spannende Museen. Im Wiener Volksgarten erinnert das Sisi-Denkmal an die einst schönste Kaiserin ihrer Zeit. Nicht weit davon entfernt, befindet sich die Augustinerkirche. Hier haben Sissi und Franz Josef im Jahr 1854 geheiratet. Ein weiteres Highlight für Sissi Begeisterte ist das Schloss Schönbrunn. Die einstige Sommerresidenz der Kaiserin wurde im späten 17. Jahrhundert gebaut und beeindruckt durch einen wunderschönen Schlosspark mit edlen Gärten. Wien hat neben einem vielfältigen Kulturprogramm auch kulinarisch einiges zu bieten. Wien ist vor allem für seine Küche und Teehauskultur bekannt. Probieren Sie unbedingt ein traditionelles Wiener Schnitzel und ein Stück original Wiener Sachertorte.

Ist die Rede vom Wiener Prater, meint man meist den Vergnügungspark am Wurstelprater. Hier können Sie nach der Arbeit abschalten und sich ins Vergnügungs-Abenteuer stürzen. Es gibt Kettenkarussells, Geister- und Achterbahnen und das bekannte alte Wiener Riesenrad. Wer schwindelfrei ist, sollte unbedingt eine Runde drehen, denn von oben hat man einen fantastischen Ausblick auf die Stadt! Anschließend können Sie beim Naschmarkt vorbei schauen. Wie der Name schon verrät, gibt es hier allerlei zu probieren. An über 150 Ständen können Sie sich durch die verschiedenen Köstlichkeiten naschen: von heimischen Produkten bis hin zu exotischen Importen ist so gut wie alles dabei. Der Wiener Naschmarkt ist Tradition und immer einen Besuch wert. Der Markt ist von Montag bis Samstag geöffnet und sonntags geschlossen. Hundertwasser hat seine Spuren in der Stadt hinterlassen. Das Hundertwasserhaus ist für Kunstinteressiert unumgänglich, aber auch alle anderen werden von der bunten Fassade des Hauses beeindruckt sein. Zahlreiche kleine Souvenirläden verkaufen allerlei Schnickschnack. Direkt gegenüber des Hundertwasserhauses ist das Hundertwasser Village - eine kleine Einkaufsstraße. Diese ist ebenfalls im Hundertwasserstil errichtet.

Beliebte Veranstaltungen und Events in Wien

Die Wiener Festwochen zählt zu den größten Kulturereignissen in Europa. Auf dem Rathausplatz in Wien werden die Feierlichkeiten eröffnet und gehen etwa fünf bis sechs Wochen. Das Festival umfasst Filmvorführungen, Videoinstallationen, Vorträge, Konzerte und Theateraufführungen. Das Festival steht für die Vielfalt der modernen Kulturen, weshalb auch alle Vorführen in Originalsprache präsentiert werden. Alljährlich im Sommer findet Vienna Pride statt. Hier demonstrieren Leute der LGBTQ+ Community friedlich auf der Straße. Auch der Spaß kommt auf dabei nicht zu kurz. Die Regenbogenparade findet 2021 zum 25. Mal statt. Für Foodies und alle, die gern Essen aus der Region probieren, ist das Bierfest oder auch bekannt als Wiener Wiesn genau das Richtige. Ende September bis Anfang Oktober kann man hier Bier aus lokalen Brauereien genießen und dazu lokale Spezialitäten verköstigen. Wer lieber ein Gläschen Wein bevorzugt, findet auch einige Zelte von Weinherstellern. Das Fest erinnert ein bisschen an das Münchner Oktoberfest, denn auch hier kleiden sich die Wiener in traditioneller österreichischer Tracht.

Top 5 Veranstaltungen in Wien

  1. Wiener Wiesn
  2. Vienna Pride
  3. Erntedankfest
  4. Wiener Festwochen
  5. Weinfest Wien

Kulinarische Leckerbissen aus Wien

Bedingt durch die Nähe zu den angrenzenden Ländern Ungarn und einst Böhmen und Mähren, hat die Wienerische Küche viele Speisen übernommen. So zum Beispiel Gulasch nach Wiener Variation (Wiener-Gulasch, Fiaker- und Zigeuner-Gulasch). Aus Böhmen kamen bestimmte Mehlspeisen wie der Palatschinken. Zu den traditionellen Gerichten aus Wien gehört definitiv das Wiener Schnitzler. Damit es als dieses betitelt werden kann, muss Kalbsfleisch verwendet werden. Ansonsten ist es nach Wiener Art zubereitet. Als Beilage reicht man Erdäpfelsalat. Beuschel ist ein Ragout, dass aus Lunge und weiteren Innereien besteht. Dazu isst man traditionell eine saure Rahmsauce mit Semmelknödeln. übrigens nicht nur in Wien, sondern in ganze österreich eine Delikatesse. Als Dessert ist neben Apfelstrudel auch der Kaiserschmarrn sehr beliebt. Das Rezept ist gar nicht so schwer. Es besteht aus Eiern, Mehl, Milch, Salz, Zucker und Butter. Abgerundet wird der Kaiserschmarrn mit Rosinen oder gerösteten Mandeln.

Einkaufen, Tanken und günstig speisen

Die österreichische Hauptstadt bietet viele Einkaufsmöglichkeiten. Vor allem in der Altstadt reiht sich ein Geschäft an das nächste. Wenn Sie also nach der Arbeit von Ihrer Monteurunterkunft ein paar Erledigungen tätigen wollen, haben Sie ausreichend Gelegenheit dazu. Für den täglichen Bedarf finden Sie in den gängigen Supermärkten wie Lidl, Aldi und Spar alles was Sie brauchen. Für ausgiebige Shoppingtouren, gibt es insgesamt 11 Shopping-Center im Wiener Stadtgebiet.

Wenn Ihnen mal das Werkzeug ausgeht, können Sie Nachschub besorgen in einem Baumarkt wie z. B. Obi, Bauhaus oder Hornbach. Auch Tankstellen sind nicht weit entfernt. Beliebt Tankstellen im Wiener Stadtkern sind Avanti, Disk und auch BP. Kleiner Tipp: überprüfen Sie vorab die Benzinpreise, um den günstigsten herauszufinden.

Für das leibliche Wohl ist in Wien garantiert gesorgt. Die Wiener Küche ist gutbürgerlich und herzhaft. Wenn es mal schnell gehen soll, besucht man am besten einen Imbiss in Wien. Ein leckeres Mittagessen findet man aber auch in einer Kantine in Wien wie z. B. der Justizkantine mit schönem Ausblick.

Industrie- und Messegelände in Wien

Ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Wien stellt die Wiener Messe dar. Sie verfügt über eine Fläche von 15 Hektar mit etwa 55.000 m² Ausstellungsfläche. Im Jahr finden hier etwa 20 Fachmessen statt. Zudem finden ab Mai 2021 in ganz österreich wieder Industriemessen statt. Das bekannteste Industriegelände in Wien befindet sich in Liesing und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Verbindung im öffentlichen Nahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr in Wien ist sehr gut ausgebaut und wird hauptsächlich von zwei Unternehmen durchgeführt. Die stadteigene Wiener Linien GmbH & Co KG operiert U-Bahnen, Straßenbahnen und größtenteils die Stadtbus-Linien. Die bundeseigene österreichische Bundesbahn die S-Bahn und die Regionalzüge. Zudem gibt es einen Airport Train (CAT), der als Schnellverbindung zwischen Stadt und Flughafen benutzt wird.

Verbindung zum Hauptbahnhof

S-Bahn: S1, S2, S3, U-Bahn: U1
Tram: 18

Verbindung zum Flughafen Wien

S-Bahn: S7
CAT: ab Station Wien Mitte

Sicherheitshinweise für Wien

Wien ist eine aufgeschlossene Stadt und für Besucher und Touristen wird sie als sicher eingestuft. Tragen Sie Ihre Wertgegenstände dennoch immer fest am Körper, vor allem an touristischen Orten mit hohem Menschenaufkommen. Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage erhalten Sie auch auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Insider Tipps für Wien

Abseits der Touristenpfade hat Wien noch eine ganze Menge mehr zu bieten. Vor allem im Sommer bietet die Donau den Einheimischen viel Entspannung und Erholung. Nach der Arbeit zieht es viele Wiener deshalb in die angesagten Strandbars entlang des Kanals. Vor allem die Strandbar Hermann und Tel Aviv Beach sind sehr beliebt. Wer den Abend lieber etwas eleganter ausklingen lässt, sollte unbedingt Das Loft erkunden. Diese Skybar befindet sich in der 18. Etage und verspricht neben leckeren Cocktails auch eine fantastische Aussicht. Auch kulinarisch kann man sich hier zu jeder Mahlzeit verwöhnen lassen. Naturliebhaber und Ruhesuchende sollten unbedingt einen Ausflug zur Donauinsel planen. Diese Insel wurde künstlich auf der Donau angelegt ursprünglich zum Hochwasserschutz. Heute ist sie ein beliebtes Naherholungsgebiet ideal um zu Wandern, mit dem Rad zu fahren und den Alltag hinter sich zu lassen. Ein weiterer Geheimtipp ist der Kahlenberg. Dieser Gipfel liegt auf 480 Meter Höhe nordöstlich der Stadt und verspricht eine tolle Aussicht auf Wien. Gleich nebendran ist der Cobenzl. Von dort aus hat man ebenfalls eine fantastische Sicht auf die Stadt und bei klarem Wetter sogar bis in die Slowakei.

Weitere Namen für Wien

Dieser Ort ist unter den folgenden Namen bekannt: Wien, Vienna, Wiedeń

Aktuelles der kurier.at - Wien

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Die Stufen zur Barrierefreiheit: Protest an Kunstuni zeigt Erfolge

Die Stufen zur Barrierefreiheit: Protest an Kunstuni zeigt Erfolge

Die Kunstperformance des im Rollstuhl sitzenden Studenten Philipp Muerling vor der Akademie der Bildenden Künste war erfolgreich: Die Uni will nun die Barrierefreiheit verbessern.Insgesamt 20 Mal hievte sich Philipp Muerling bisher aus seinem Rollstuhl auf die Treppe vor der Akademie der Bildenden Künste und zog sich am Geländer hoch. Eine Kunstperformance, die – wie der KURIER berichtete – bewusst zum Scheitern verurteilt war. Am Eingang ankommen ist Muerling nämlich nie.
Seit etwa zwei Monaten demonstriert der 34-Jährige mit vollem Körpereinsatz dafür, dass der Haupteingang der Kunstuni barrierefrei wird. Die Uni verwies zunächst auf den barrierefreien Seiteneingang in der Markartgasse und den Denkmalschutz. Damit wollte sich Muerling aber nicht begnügen, denn „echte Inklusion bedeutet, dass ich wie alle anderen Studenten auch den Haupteingang benutzen kann“, betont der 34-Jährige.MachbarkeitsstudieDie Kunstuni reagierte nun auf die Forderungen und informierte die Studenten via Mail über einen Dreistufenplan, der die Situation am Schillerplatz verbessern soll. „Wir haben eine Studie in Auftrag gegeben, anhand derer ermittelt werden soll, ob ein Stiegenlift oder eine Rampe am Eingang möglich wäre“, sagt Michaela Zach, Sprecherin der Akademie der Bildenden Künste.Erste Ergebnisse werden für Anfang 2023 erwartet. Außerdem sei der barrierefreie Seiteneingang nun durchgehend geöffnet – Muerling hatte kritisiert, dass er oft bis zu 20 Minuten warte, bis der Portier die Tür öffne.Auch wenn sich in diesem Fall einiges tut, herrscht hinsichtlich Inklusion an Hochschulen in Österreich noch Verbesserungsbedarf. Viele Universitäten – wie die Akademie der Bildenden Künste – sind in historischen Gebäuden untergebracht und stehen deshalb unter Denkmalschutz. Dass diese ’Hürde’ oft zu Herausforderungen führen kann, weiß Christine Eder, Architektin und Sachverständige für barrierefreies Planen und Bauen.Denkmalschutz„Bei neueren Universitätsgebäuden wie dem Unipark in Salzburg oder der Chemie-Universität in Innsbruck ist es natürlich leichter als bei der Uni Wien, barrierefreie Maßnahmen gut zu integrieren“, erklärt die Architektin. Trotzdem sei sie überzeugt, dass keine einzige Universität in Österreich zu 100 Prozent barrierefrei sei.Mittlerweile bemühe man sich aber auch in historisch geschützten Gebäuden, die Barrierefreiheit sicherzustellen, sagt Wolfgang Salcher vom Landeskonservatorat Wien. Derartige bauliche Maßnahmen seien häufig aber sehr umständlich und mit hohen Kosten verbunden. Möglich seien sie aber fast immer, betont Salcher.Aber nicht nur der Zugang zu Universitäten kann für Menschen mit Behinderung zur unüberwindbaren Hürde werden: „Sie sind sehr häufig von Diskriminierung betroffen“, sagt Andreas Jeitler, Obmann von Uniability, einer Arbeitsgemeinschaft zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.Juristische TückenDas große Problem sei dabei die Rechtsgrundlage. Laut Behindertengleichstellungsrecht können Betroffene in Diskriminierungsfällen zwar auf Schadenersatz klagen, aber vor Gericht keine Änderung einfordern. „Wenn sehbeeinträchtigte Studenten ein Tool in einem Uni-Kurs nicht nutzen können, dann ist die Universität beziehungsweise der Lehrende nicht verpflichtet, das Tool zu ändern, sondern muss im Fall einer Klage ’nur’ Schadenersatz zahlen“.Der Uniability-Obmann ortet auch strukturelle Probleme, die Inklusion verhindern. „Jede Hochschule kann selbst entscheiden, wie sie mit der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung umgeht. Kann sich die eine Uni zum Beispiel gleich mehrere Gebärdensprachdolmetscher leisten, bekommen andere nur einen Büroraum für einen Gleichstellungsbeauftragten zur Verfügung gestellt“, erklärt Jeitler.Im Fall von Muerling scheint sich das Blatt aber zum Guten zu wenden: „Ich hoffe, dass durch die Erleichterungen in Zukunft mehr Menschen mit Beeinträchtigung an die Uni kommen“, sagt der 34-Jährige. Momentan ist er nämlich der Einzige.

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Fehlende Barrierefreiheit auf Christkindlmärkten

Fehlende Barrierefreiheit auf Christkindlmärkten

Der Behindertenverein ÖZIV kritisiert die fehlenden Maßnahmen für Menschen mit Beeinträchtigungen an Weihnachstmärkten. Zu hohe Weihnachtsstände, zu hohe Stehtische, herumliegende Kabel und keine barrierefreien Toiletten. All das kritisiert der Behindertenverein ÖZIV an Weihnachtsmärkten im Land.„Wir bekommen laufend Beschwerden“, heißt es. Das Problem kenne man auch aus anderen Bundesländern - von Tirol bis Salzburg, heißt es.Ein Besuch am Christkindlmarkt sei für Menschen mit Beeinträchtigungen schwierig. Auch die großen Märkte – wie am Rathausplatz oder am Karlsplatz – seien nicht barrierefrei. Die am Boden verlegten Kabel seien „Stolperfallen“ insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Seh-Schwäche.Die Ausgabestellen an den Punsch- und Marktständen seien zu hoch für Rollstuhlfahrer oder kleinwüchsige Menschen. „Man sieht gar nicht, was am Stand verkauft wird“, sagt Rollstuhlfahrerin Evelyn Brezina.Die Forderung des Vereins: Menschen mit Beeinträchtigungen sollten schon im Vorhinein bei der Planung miteinbezogen werden.

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Wien Energie: Ludwig darf sein Handy (noch) behalten

Wien Energie: Ludwig darf sein Handy (noch) behalten

Die U-Kommission zur Causa Wien Energie hat mit 138 Beweisanträgen begonnen. Die SPÖ legt sich bei einigen Zeugenladungen querDer Tagungsraum ist immer noch eng und stickig, auch die versammelten Gemeinderäte sind großteils die gleichen geblieben: Viele, die am Freitag zum Auftakt derU-Kommission zur Aufklärung der Causa Wien Energie gekommen waren, fühlten sich frappant an jene zum Krankenhaus Nord und den parteinahen Vereinen erinnert, die erst vor wenigen Jahren hier stattgefunden haben.Und doch ist diesmal manches anders – was auch der Reform des Gremiums geschuldet ist, die erst vor Kurzem beschlossen wurde. Deshalb wurde der Start mit Spannung erwartet.Kurier/Franz GruberEingesetzt worden war das Gremium auf Initiative von ÖVP und FPÖ, um die Vorgänge rund um die Wien Energie zu klären, die im Sommer aufgrund der Verwerfungen am Energiemarkt die für den Börsenhandel nötigen Sicherheiten nicht mehr bedienen konnte. Erst schoss – wie erst später bekannt werden sollte – Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) dem Unternehmen per umstrittener Notkompetenz zweimal 700 Millionen zu, dann musste Ende August beim Bund eine (letztlich nicht benötigte) Finanzhilfe über zwei Milliarden Euro beantragt werden.Polit-Show und PlädoyersDie U-Kommission sei kein Tribunal und auch nicht für Polit-Shows gedacht, appellierten die beiden Vorsitzenden, die Richter Martin Pühringer und Einar Sladecek, am Freitag an die 16 Abgesandten der fünf Rathaus-Fraktionen. Was wenig fruchten sollte, wie deren Eingangsstatements zeigen sollten. Sie glichen dann doch eher Plädoyers vor Gericht: Während sich die Klubchefs Markus Wölbitsch (ÖVP) und Maximilian Krauss (FPÖ) gleich den Bürgermeister und die aus ihrer Sicht zu Unrecht angewandte Notkompetenz vornahmen, rückte SPÖ-Fraktionschef Thomas Reindl zur Verteidigungsrede aus. Motto: „Alles richtig gemacht“. Die Verwerfungen auf dem Energiemarkt seien unvorhersehbar und bisher einzigartig gewesen. Ludwig habe ebenso umsichtig wie entschlossen gehandelt. Und es sei ohnehin kein finanzieller Schaden entstanden.Den grünen Klubobmann David Ellensohn überzeugte das nicht, er verglich das Agieren der Stadtregierung eher mit einem Betrunkenen, der mit 150 km/h über den Gürtel rast.Danach standen die ersten Beweisanträge zur Abstimmung – nicht weniger als 138 an der Zahl. Darunter auch jene der ÖVP zur Auswertung der Handys von Ludwig und Finanzstadtrat Peter Hanke. Doch ausgerechnet über sie wurde dann doch nicht entschieden. Es brauche noch Zeit für eine genauere rechtliche Prüfung, schließlich bedeute die Abnahme der Handys einen Eingriff in die Grundrechte, so der Vorsitzende.Kurier/Franz GruberVorsitzender Martin PühringerAußerdem müsse noch geklärt werden, wer Hanke und Ludwig auffordern soll, die heiklen Daten herauszugeben.Anträge am FließbandAnsonsten wurde der Großteil der Anträge wie am Fließband einstimmig abgewunken. Nur bei wenigen legte sich die SPÖ (und mit ihr die Neos) quer. Etwa beim Vorhaben der ÖVP, die Geschäftsführer sämtlicher Unternehmen der Stadtwerke (sie ist die Mutter der Wien Energie) als Zeugen zu laden – also etwa jene der Bestattung Wien. Die SPÖ kann darin keinen Sinn erkennen, die ÖVP hingegen erwartet sich dadurch Erkenntnisse zum Cash-Pooling innerhalb der Stadtwerke – also mögliche Geldflüsse der anderen Unternehmen zu der in Schieflage geratenen Wien Energie.Hier kommt eine der jüngst beschlossenen Neuregelungen für U-Kommissionen zum Tragen: Mit den Stimmen von SPÖ, Neos und Grünen wurde beschlossen, dass die Vorsitzenden als Schiedsgremium innerhalb der nächsten 14 Tage über diese strittigen Anträge entscheiden müssen.Nach drei Stunden war die Sitzung vorbei. Bei der nächsten am 16. Dezember erhalten die Abgeordneten eine Einführung zum Thema Energiemärkte. Als Experten geladen sind Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber, Analyst Johannes Benigni sowie Ökonom Michael Böheim.

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Vom Prater nach Margareten: Chocolate Museum Vienna hat neuen Standort

Vom Prater nach Margareten: Chocolate Museum Vienna hat neuen Standort

An der neuen Location wird vor allem auf Workshops gesetzt. Am Freitag, 2. Dezember wurde das Lokal offiziell eröffnet.Bunte Wände, Brunnen aus fließender Schokolade und Kinder mit leuchtenden Augen. Hier in der Schönbrunner Straße 99 sieht es aus wie in Charlies Schokoladenfabrik. Ein seltenes, goldenes Ticket für den Eintritt benötigt man am neuen Standort des Chocolate Museum Vienna aber nicht. Willkommen sei hier jeder, sagt die Besitzerin Jovana Misaljevic.

Seit 2018 betreibt sie gemeinsam mit ihrem Bruder Bojan das Wiener Schokoladenmuseum. Fünf Jahre lang im Prater und seit vergangenen April hier in Margareten.
Bei der offiziellen Eröffnung am Freitag präsentierte die Eigentümerin das neue „umgedrehte“ Konzept des Ladens: Denn während im Prater das Museum im Vordergrund stand, nimmt die Ausstellung in der neuen Location nur mehr einen kleineren Teil im Keller ein. „Wir haben gemerkt, dass die Leute Schokolade kreieren und probieren wollen“, sagt Misaljevic. Weshalb das Augenmerk nun auf den Workshops (ab 21 Euro pro Stunde) liege. Der Produktionsprozess steht von nun an also im Mittelpunkt – so wie bei Charlies Schokoladenfabrik. ape

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Neue Vorwürfe bei Missbrauchsfall in Wiener Schule

Neue Vorwürfe bei Missbrauchsfall in Wiener Schule

Übergriffiger Lehrer durfte angeblich trotz Kenntnis der gegenihn angelaufenen Ermittlungen weiter unterrichten.Im Missbrauchsfall um einen Sportlehrer, der bis zu seinem Suizid im Mai 2019 an einer Wiener Mittelschule etliche Buben im Alter von neun bis 14 Jahren missbraucht haben dürfte, gibt es neue Vorwürfe. Diese richten sich auch gegen den früheren und den derzeitigen Direktor der betroffenen Schule und wurden seitens der Opfer-Anwältin Herta Bauer, die mehrere ehemalige Schüler vertritt, in einer weiteren Sachverhaltsdarstellung der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht.Eine erste Sachverhaltsdarstellung, die Bauer Ende September gegen zwei mögliche Mittäter des Pädagogen wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Unmündigen und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses eingebracht hatte, war von der Anklagebehörde nicht aufgegriffen worden. Die Staatsanwaltschaft kam nach kurzer Prüfung zum Schluss, dass die aktuelle Verdachtslage nicht für ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren reiche. Die zwei langjährigen Bekannten des Sportlehrers - ein ehemaliger Schüler des Pädagogen sowie ein früherer Lehrer an einer anderen Schule und Basketball-Trainer - wären von diesem bei einem Sportverein „eingeschleust“ worden und hätten sich dort gegenüber Kindern und Jugendlichen übergriffig verhalten, hatte die in der Anzeige geäußerte Verdachtslage gelautet.AnzeigeZwischenzeitlich haben sich nun weitere Zeuginnen und Zeugen bei der Opfer-Vertreterin gemeldet und Aussagen getätigt, die vor allem den schulischen Bereich betreffen und sich gegen die Schulleitung richten. Der mutmaßlich über viele Jahre hinweg übergriffige Sportlehrer war im Frühjahr 2019 von einem früheren Schüler angezeigt worden. Nachdem bei dem Pädagogen eine Hausdurchsuchung stattgefunden hatte, soll der Direktor in Kenntnis der angelaufenen Ermittlungen diesen ungeachtet dessen nicht unverzüglich außer Dienst gestellt haben. Der Lehrer konnte daher noch bis zum 24. Mai 2019 unterrichten, wobei die letzten Tage vor seinem Suizid Zeugenangaben zufolge von „besonders aggressivem Verhalten gegenüber seinen minderjährigen Schülern“, wie in der Anzeige dargelegt wird, geprägt waren. Von sportlichen Schindereien bei Hitze im Turnunterricht und verbalen Ausfällen ist in diesem Zusammenhang die Rede, einen Schüler soll der Lehrer am Ohr gezogen haben.BeweismaterialJüngste Angaben von ehemaligen Schülern erhärten auch Verdachtsmomente, dass nach dem Suizid des Sportlehrers in der Schule möglicherweise Beweismaterial beiseite geschafft wurde, das im Rahmen der beim Pädagogen durchgeführten Hausdurchsuchung von der Polizei nicht beachtet worden war. Die Hausdurchsuchung hatte sich auf die Wohnung des Lehrers beschränkt. Dabei hatte dieser in der Schule einen eigenen Laptop, eine eigene Kamera und Daten- und Speicherträger gelagert. Der enge Bekannte und Ex-Schüler des Lehrers soll nach dessen Ableben mehrfach mit dessen Auto zur Schule gekommen sein und den Spind des Lehrers sowie die so genannte Chill-Out-Zone leer geräumt haben, in der es zu Missbrauchshandlungen gekommen sein dürfte. Der Bekannte sei „die ganze Woche da“ gewesen und habe „die Sachen geholt“, wird in einer Aussage behauptet. Der Direktor soll ihn erst danach mit einem Hausverbot belegt haben.Am Unterricht des Sportlehrers sollen sogar schulfremde Personen - offenbar für Assistenzdienste beim Geräteturnen - beteiligt gewesen sein und dabei Schüler „betatscht“ haben. Ein ehemaliger Schüler berichtet von einem „alten Mann mit grauen Haaren“, der „sehr unangenehm“ gewesen sei und „uns immer überall angefasst“ habe.Die Bildungsdirektion Wien, die die Staatsanwaltschaft mit einer eigenen Sachverhaltsdarstellung befasst hatte, hatte zur Klärung der Vorgänge an der bzw. um die Schule eine eigene Untersuchungskommission eingesetzt. Deren Bericht ist mittlerweile überfällig. Er war zunächst für Mitte, später für Ende November avisiert worden. Eine an die Bildungsdirektion gerichtete Bitte der APA um Stellungnahme stand Freitagmittag aus.

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Heiß-kalt beim Public Viewing auf der Wiener "Balkanmeile"

Heiß-kalt beim Public Viewing auf der Wiener "Balkanmeile"

Der KURIER war für einen Lokal-Augenschein auf der Ottakringer Straße. Dort ist die WM-Stimmung gut. Brillenträger haben es beim Public Viewing in der Ottakringer Straße dieser Tage schwer: Beim Betreten der Lokale beschlagen die Brillengläser nämlich derart hartnäckig, dass man das Spiel nur akustisch mitverfolgen kann. Eine Mischung aus Angstschweiß und Bier liegt in der Luft.  Zu diesem Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob Kroatien ins Achtelfinale aufsteigt. Es hat gefühlte 50 Grad, passend zum Austragungsort Katar.Früher Start Obwohl das Match Kroatien gegen Belgien am vergangenen Donnerstag schon um 16 Uhr startet, sind viele in T-Shirts der kroatischen Nationalmannschaft in die Bars und Cafés unterwegs. Die Fahnen werden bei Außentemperaturen um die Null Grad als Schal getragen. "Bitte nicht fotografieren, ich muss eigentlich noch arbeiten", sagt ein junger Mann mit einem verschmitzten Lächeln, als der KURIER vor dem Café "Code" mit einigen Besuchern spricht. An der Bar ein Getränk zu bekommen, ist fast unmöglich, denn abgesehen davon, dass der Barmann gebannt auf den Fernseher starrt, ist es zu voll, um bis ins Innere des Lokals vorzudringen. "Es ist schon blöd. Die Spiele sind sehr früh und man kann nicht gemütlich im Schanigarten schauen. Aber wir müssen unser Team ja trotzdem unterstützen", sagt Fan Dario. Er sitzt mit seiner Freundin vor dem Lokal und schaut durch das Fenster zu. Bei großen Turnieren der vergangenen Jahre standen die Menschen  hier auf Straße und legten den Verkehr lahm.  Sogar die Polizei hatte  sich bei den Spielen in der Vergangenheit    mit vielen Einsatzkräften dort postiert. Diesmal ist das anders und man feiert eben drinnen.  "Hauptsache Balkan""Ich bin selbst überrascht, dass so viele Leute gekommen sind. Wir waren  nicht sicher, ob die Gäste auch im Winter zum Fußballschauen kommen. Aber wie man sieht, ist es voll und ich bin sicher, dass das  noch mehr wird, wenn unser Team oder Serbien weiter kommt", sagt Oroz Alen, Betreiber des Café "Code". Und auch das fällt auf, Serben und Kroaten feiern hier gemeinsam. "Heute habe ich dieses Leiberl an und morgen komme ich mit dem serbischen", sagt eine Frau. "Mir ist egal ob Kroatien oder Serbien gewinnen, Hauptsache Balkan", erklärt Viktoria. Natürlich muss auch die Frage gestellt werden, was denn die Fans zum Austragungsort Katar sagen. Den meisten ist die öffentliche Kritik  aber egal: "Es geht um Fußball. Kritik gab es bei Russland auch schon, da dürfte man ja gar nicht mehr schauen", sagt David. Und dann  kommt  sogar im Freien noch etwas Stimmung  auf, als zwei Männer einen Grill anheizen und nach  Ende des Spiels kurz das obligatorische Hupkonzert auf der Straße  zu hören ist. Die Spiele werden übrigens ausnahmslos auf Kroatisch übertragen. Ist man dieser Sprache nicht mächtig  und  ist obendrein Brillenträger, ist von einem Besuch auf der "Balkanmeile" vielleicht eher abzuraten. Für alle anderen gibt es dort derzeit aber mehr WM-Stimmung als an allen anderen Orten der Stadt.   

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Mord und Vergewaltigung: Höchststrafen im Leonie-Prozess

Mord und Vergewaltigung: Höchststrafen im Leonie-Prozess

Alle drei Angeklagten wurden des Mordes und der Vergewaltigung für schuldig befunden.Sechs Tage lang wurden Zeugen und Sachverständige befragt, die Angeklagten erzählten ihre Version der Geschichte. Heute, Freitag, wurden nach sechs Stunden Beratung der Geschworenen die Urteile im Leonie-Prozess verkündet. Alle drei Angeklagten wurden des Mordes und der Vergewaltigung für schuldig befunden. Die 13-jährige Leonie starb am 26. Juni 2021. Der leblose Körper des Mädchens war auf einem Grünstreifen in Wien-Donaustadt abgelegt worden. Leonie war unter Drogen gesetzt und mehrfach vergewaltigt worden.Zubaidullah R. (23) muss lebenslang in Haft, Ibraulhaq A. (19) für 20 Jahre und Ali H. (20) wurde zu einer Haftstrafe von 19 Jahren verurteilt. Alle drei beteuerten im Prozess, Leonie geholfen zu haben. Doch DNA-Spuren und Videos, die sie selbst aufgenommen hatten, belasteten sie schwer.Der KURIER berichtete live aus dem Gerichtssaal:

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Polizei warnt: Immer mehr Einbrüche mit Säure in Wien

Polizei warnt: Immer mehr Einbrüche mit Säure in Wien

Mit einer perfiden Masche verschafften sich Diebe in den vergangenen Wochen Zutritt zu Wohnungen. "Rund ein Dutzend Einbruchsfälle sind aktuell bekannt, bei dem eine Säure in das Zylinderschloss der Eingangstür eingebracht wurde, wodurch der oder die Täter die Türe öffnen konnten", heißt es am Freitag in einer Aussendung der Polizei. Da sich die Fälle häufen, führt das Landeskriminalamt seit kurzer Zeit intensive Ermittlungen zu dieser Einbruchsmasche. Schwere VerletzungenDa die Säure ätzend ist und zu schweren Verletzungen führen kann, warnen Ermittler des Landeskriminalamts davor, nach einem Wohnungseinbruch das Türschloss anzufassen, wenn sich noch Flüssigkeit daran befindet. Die Säure wirke auf Haut, Atemwege und Schleimhäute ätzend.Sollte es aber doch zu einem unbeabsichtigten Kontakt mit der Flüssigkeit kommen, rät das Landeskriminalamt, die Hände sofort mit Wasser zu neutralisieren. Wichtig sei, keine Seife zu verwenden und nach einem Vorfall umgehend die Polizei zu informieren.Verpassen Sie keine Nachricht wie diese mit dem KURIER-Blaulicht-Newsletter: 

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